Montag, 2. Mai 2022

Nähprojekt: Hoodie „Asgard“

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Vor gut einer Woche habe ich mal wieder einen Stadtbummel durch die Hallenser Innenstadt gemacht. Ich hatte ja während meines Studiums und auch danach für insgesamt zehn Jahre in Halle gewohnt. Viele Geschäfte haben gewechselt. Einige sind aber auch geblieben. So auch mein damaliges Stammkosmetikgeschäft. Ihr wisst schon, diese grüne, französische Marke. Ich war sehr oft dort, allein schon, weil ich mir dort immer eine Kosmetikbehandlung gegönnt hatte einmal im Monat. Doch dann zog ich aus Halle weg. Und ich bestellte alles über das Internet. Natürlich habe ich es mir vor einer Woche nicht nehmen lassen und habe dem Laden einen Besuch abgestattet. Und nach ein paar Minuten sprach mich eine Verkäuferin an. Und meinte zu mir: Sie waren schon eine Weile nicht hier, oder? Viele Jahre? Ihren Namen – den weiß ich jetzt nicht mehr so genau. Eventuell Zimmermann oder so? Ihr könnt Euch nicht vorstellen, wie baff ich war. Ich bin vor über zwölf Jahren das letzte Mal in diesem Geschäft gewesen. Und die herzliche Dame kannte sogar noch meinen Namen. Und dann quatschten wir noch ein Weilchen. Hach, war das schön.

An genau diesem Tag sind übrigens auch diese Fotos entstanden. Ich habe zum ersten Mal den Hoodie „Asgard“ von peakmade genäht. Wobei Hoodie ja mehr als untertrieben ist. Denn der Schnitt ist ein Mehrteiler bestehend aus Top und einer Pulli-Variante. Ich habe mich hier für die Zweiteilervariante bestehend aus Top und Crop-Hoodie ohne Kapuze entschieden. Geht ein Hoodie eigentlich auch ohne Kapuze? Naja, egal, Ihr wisst, was ich meine. Vernäht habe ich einen unifarbenen Slub Baumwolljersey in Schwarz, den ich bei Stoffe Hemmers gekauft habe.

„Asgard“ kann alternativ auch mit einem sexy Vokuhila-Pulli kombiniert werden. Natürlich kann auch jedes Teil einzeln getragen werden. Oder Du kombinierst die Crop-Variante mit einem anderen Teil aus Deinem Kleiderschrank. Das Top allein macht auch im Sommer eine tolle Figur. Und damit der Crop-Pulli zum Hoodie wird, ist natürlich auch eine Kapuze im Schnitt enthalten.

„Asgard“ kann aus Baumwolljersey oder auch French Terry genäht werden.

Vermisst Ihr manches Mal ein paar Orte, an denen Ihr früher gelebt habt? Ich muss echt gestehen, dass ich verdammt gern in Halle gelebt habe. Ich liebe die Peißnitzinsel und auch die vielen Lokale, die ich hier vor Ort nicht habe.


Liebe Grüße
Jana

10 Kommentare:

  1. Antworten
    1. Thank you so much, my dear. Have a nice day. Best regards Jana

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  2. Sieht toll aus, macht optisch schlank. LG Romy

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    1. Guten Morgen Romy, ja, das habe ich tatsächlich auch festgestellt. Ich wünsche Dir einen schönen Tag. Liebe Grüße Jana

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  3. Wie krass, dass dich die Verkäuferin nach all den Jahren noch wiedererkannt hat und sogar noch deinen Namen wusste :) Ich lebe immer noch an dem Ort, an dem ich groß geworden bin - war bei uns fast täglich unterwegs im Park, Wald oder der Stadt. Mittlerweile kommt dies allerdings nur noch extrem selten mal vor und da freue ich mich immer wieder, wenn ich an altbekannten Orten vorbeikomme.
    Das Set gefällt mir sehr gut und vor allem finde ich es super praktisch, da man den Hoodie ausziehen könnte, wenn es zu warm wird :)

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    1. Guten Morgen, ja, wenn es warm wird, ist man dann immer noch angezogen. Ich wünsche Dir einen schönen Tag. Liebe Grüße Jana

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  4. Antworten
    1. Thank you so much, my dear. Have a nice day. Best regards Jana

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  5. Ich war auch schon mehrmals in Halle. Toll, dass Dich die Verkäuferin nach so vielen Jahren wiedererkannt hat. Gestern habe ich meine Heimat vermisst, aber ich kann nächstes Wochenende wieder hinfahren. Habe ein schönes Wochenende. Liebe Grüße Nancy :)

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    1. Guten Morgen Nancy, das kann ich so gut verstehen. Heimweh ist bei mir auch immer wieder da. Ich wünsche Dir eine schöne Woche. Liebe Grüße Jana

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