Montag, 10. Januar 2022

Nähprojekt: WOW-Shirt „Vivianit“

 

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Bis kurz bevor ich mit dem Schreiben zu diesem Beitrag begonnen hatte, war ich tatsächlich der Meinung, ich schreibe heute mal nichts Persönliches. Denn mir fiel irgendwie nicht wirklich etwas Passendes ein. Doch dann kam mir ein ganz kleiner Gedanke, bei dem mich interessiert, wie Ihr es handhabt. Gibt es bei Euch Kleidung für „Gut“ und Kleidung zum „Dreckigmachen“? Schon als Kind habe ich zu Hause als Erstes meine Jogginghose angezogen. Und das handhabe ich bis heute so. Und ja, die Jogginghose ist bei mir nur für zu Hause gedacht. Sobald ich das Haus verlasse, wird diese ausgetauscht. Seitdem ich aber nähe, mache ich dabei sogar Unterschiede zwischen Guter-zum-Haus-Verlassen-Kleidung und zwischen Ist-nicht-so-schlimm-wenn-hier-mal-ein-Fleck-draufkommt-Kleidung. 

 

Denn tatsächlich sind mir meine selbstgenähten Sachen so sehr ans Herz gewachsen, dass ich sie möglichst lang unversehrt anziehen möchte. Daher trage ich zum Beispiel für meine Rennen Jeans und T-Shirt. Wobei ich noch vor zwei Jahren gejammert hätte, wenn mir auf meine heißgeliebten Jeans auch nur ein Krümel gefallen wäre. Und gestern wurde mir mein intuitives Handeln auch bestärkt, da ich bäuchlings die Strecke vermessen hatte. Wie peinlich. Dazu werde ich aber separat im Rennbericht etwas schreiben. Naja, jedenfalls hatte ich dann einen dunklen Fleck am linken Knie. Was für mich früher eine Katastrophe gewesen wäre. Und gestern habe ich den ganzen Tag darüber herzhaft gelacht. Naja, jedenfalls behüte ich meine selbstgenähte Kleidung wie „Mein(en) Schatz!“.

 

Heute zeige ich Euch übrigens eine weitere Variante von „Vivianit“, dem Schnitt zum WOW-Shirt aus der Feder von Anni Early Creative. Ich war tatsächlich damals im Probenähen davon ausgegangen, dass ich die Bischofsärmel schon vernäht hatte. Doch dem war nicht so. Und das habe ich jetzt mal nachgeholt. Den Armabschluss bilden Armbündchen, und schon bekommt das Ganze eine spielerische Optik. Durch den tollen Wickelausschnitt am Oberteil wird das Shirt schön feminin und bekommt eben seinen WOW-Auftritt. Ich habe mich in diesem Beispiel für die enge Shirtvariante entschieden. Gewählt habe ich einen Baumwolljersey. Es handelt sich dabei um die Eigenproduktion „Maja“ in Jade von Graustufen-Stoffe.

 

„Vivianit“ lässt sich übrigens mit drei Ärmellängen gestalten. Und im Schnitt ist zusätzlich die gezeigte Option der Bischofsärmel enthalten. Ihr könnte Eure „Vivianit“ leger oder aber auch, wie in meinem Fall, enganliegend kreieren. Zur Wahl stehen Euch Stoffe wie Baumwolljersey, Viskosejersey, Modaljersey oder auch French Terry. Wie immer gibt es bei Anni Early Creative den Schnitt in A0, in A4 oder als Beamerdatei.

 

So, an dieser Stelle wünsche ich Euch allen eine schöne Woche. Bis bald.

 

Liebe Grüße
Jana

4 Kommentare:

  1. Mir gefällt sowohl der Schnitt als auch das Muster des Shirts wieder sehr gut! :)
    Ich unterteile bei Kleidung auch in gut und schlecht bzw. wurde es auch mir von klein auf so beigebracht, dass es Sachen gibt, die für Hause sind.
    Zu Hause trage ich daher Jogginghosen/Leggings und irgendwelche alten Oberteile, wenn ich rausgehe, wechsle ich dann die Kleidung. Bei der Kleidung für draußen unterscheide ich auch nochmal in "richtig gut/darf nicht dreckig werde usw." und "ein Fleck/Loch wäre nicht ganz so dramatisch" :D

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    1. Guten Morgen, da bin ich aber echt froh, dass ich doch nicht so falsch ticke. Mein Mann unterscheidet da nämlich nicht. Sondern geht auch mit seinen guten Jeans in die Werkstatt. Ich wünsche Dir einen schönen Tag. Liebe Grüße Jana

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  2. Antworten
    1. Guten Morgen, ich danke Dir. Ich wünsche Dir einen schönen Tag. Liebe Grüße Jana

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