Sonntag, 2. Januar 2022

Buchrezension: Beate Maxian „Das Collier der Königin“

 

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Über das Buch
Um zu ihrer Zukunft zu finden, muss sie erst ihre Vergangenheit erkunden

Wien, Gegenwart: ein unerwartetes Erbe stellt Leas Alltag als Versicherungsangestellte auf den Kopf. Ihre Tante Gloria vermacht ihr ein Diamantencollier, das schon lange im Familienbesitz ist. Handelt es sich bei der edlen Halskette wirklich um ein Schmuckstück von Marie Antoinette persönlich, das in den Wirren der Französischen Revolution verschwand? Und wie kam es in den Besitz von Leas Familie.

Paris 1794: Isabelle Blanc ist auf der Flucht. Ihr Vater gilt als Feind der Revolution, da er Schmuckstücke für Adelsfamilien anfertigte. In Todesangst versteckt sie sich vor den Schergen Robespierres. Doch gerade als sich die Lage beruhigt, steht ein Soldat vor ihrer Tür und legt ein fremdes Kind in ihrer Arme …

(Quelle: Klappentext des Buches Beate Maxian „Das Collier der Königin“)

Über die Autorin
Beate Maxian
lebt mit ihrer Familie in Oberösterreich und Wien und arbeitet neben dem Schreiben als Journalistin und Dozentin. Ihre Wien-Krimis um die Journalistin Sarah Pauli sind Bestseller in Österreich. Beate Maxian ist Initiatorin und Organisatorin des ersten österreichischen Krimifestivals.

(Quelle: Klappentext des Buches Beate Maxian „Das Collier der Königin“)

Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 448
Erscheinungsdatum: 11.10.2021
Verlag: Heyne
Preis: 11,00 Euro

Da ich gern beim Lesen in die Vergangenheit reise, kam der Roman „Das Collier der Königin“ von Beate Maxian für mich gerade recht. Und dann auch noch die Französische Revolution. Ja, ich kann nicht leugnen, dass ich ein Faible für diese geschichtsträchtige Epoche habe. Dabei ist der Roman aufgegliedert in eine gegenwärtige Erzählung und in historische Handlungen. Dreh- und Angelpunkt ist ein Diamantencollier, dessen Herkunft bis zu Marie Antoinette zurückverfolgt werden kann. Die Autorin greift wunderbar geschichtsträchtige Schauplätze auf, so dass man als Leser direkt mitempfinden, ja, mitfiebern kann. Und im Romanteil der Gegenwart machen sich Lea und Elias auf die Suche nach den Spuren des Colliers, vorerst nichts ahnend, welchen grausamen Weg dieses Collier bestritten hat. Die Autorin Beate Maxian webt in ihrem Roman „Das Collier der Königin“ zudem zwei wunderbare Liebesgeschichten, die sich aber tatsächlich dezent im Hintergrund halten. Mir hat der Roman „Das Collier der Königin“ gerade aufgrund seiner geschichtlichen Recherche sehr gut gefallen. Wenn ich mich wieder an die Worte im Roman zurückerinnre, habe ich sogleich die Schauplätze vor meinem inneren Auge. Genauso liebe ich es, wenn ein Buch in mir nachhallt, denn dann war es seine Reise alle mal wert.

 

(Dieses Buch wurde mir kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Dieser Beitrag gibt meine ehrliche und persönliche Meinung wieder.)

Liebe Grüße
Jana

2 Kommentare:

  1. Hallo meine Liebe;)

    Das Buch klingt echt super, ich mag historische Romane sehr gerne :-*

    Ich hoffe Du hattest ein wunderschönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2022 :=)

    Ganz liebe Grüße
    Isa
    www.label-love.eu

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    1. Guten Morgen Isa, ja, das kann ich gut verstehen. Historische Romane sind toll. Ich wünsche Dir noch ein gesundes neues Jahr. Liebe Grüße Jana

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