Donnerstag, 26. Mai 2022

Nähprojekt: Boho-Top „Carneol“

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Als wir am vergangenen Sonntag vom Rennen in Bad Berneck zurückkehrten, haben wir am späten Nachmittag noch einen Stopp beim goldenen M in Eisenberg auf einen Kaffee eingelegt. Ja, und es gab noch ein Eis. Im besagten Schnellrestaurant gab es einen Mitarbeiter, der nur so vor guter Laune sprühte. Ja, tatsächlich. Das war regelrecht ansteckend. Mirko fragte ihn dann – direkt, wie er manches Mal ist – ob er gerade erst mit seiner Schicht angefangen hätte. Da kam der Mitarbeiter an unseren Tisch, ich schätze ihn in etwa auf unser Alter, und meinte, er behandle alle Menschen so, wie er gern behandelt werden würde. Und wenn es auch nur von einem zurückkommt, hat sich sein Tag gelohnt. Er zeigte dann auf sein rechtes, lädiertes Auge und erzählte uns etwas von seinem Unfall. Und dass man die Tage genießen sollte. Und das erinnerte mich so sehr an meine eigene Geschichte. Ich bekam auch sofort Gänsehaut, weil mich seine Geschichte gerührt hat und gleichzeitig so glücklich machte. Diese kleinen Dinge sind für mich die Größten. Danke an das goldene M in Eisenberg für diesen Mitarbeiter.

Dienstag, 24. Mai 2022

Nähprojekt: Boho-Top „Carneol“

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Da habe ich mir doch gestern den ersten Sonnenbrand des Jahres geholt. Nur ganz leicht. Nur etwas rötlich. Dabei war es scheinbar gar nicht so warm. Schließlich musste ich mir ab und zu eine Jacke überziehen. Aber meine Nase und auch mein Dekolleté haben etwas abbekommen. Mal unter uns: Ich bin so ein absoluter Sonnencrememuffel. Ich mag die Produkte einfach nicht. Nicht vom Duft her. Nicht von der Konsistenz. Nicht vom Hautgefühl. Und glaubt mir, als Kosmetikjunkie habe ich da schon so Einiges ausprobiert. Natürlich ist es leichtsinnig, darauf zu verzichten. Aber ich möchte mich ja auch wohlfühlen.

Sonntag, 22. Mai 2022

Nähprojekt: Sonnenkleid „Topas“

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Frisch zurück vom Lauf zur Tonisport Onroad Series in Bad Berneck. Es war ein tolles Wochenende, auch wenn es nicht so lief, wie ich es mir vorgestellt hatte. Denn tatsächlich habe ich zum ersten Mal ein Rennen für mich abgebrochen. Nach den Trainings- und Qualifikationsläufen gestern habe ich dann für mich entschieden: Nein, ich mache morgen nicht weiter. Es hat mir selbst keinen Spaß gemacht. Und sicherlich hat es den anderen Fahrern mit mir auch keinen Spaß gemacht. Die Rennklasse war mir einfach zu schnell. Ich habe einfach keine Linie gefunden. Keine Fahrweise. Und ja, ich finde, man muss sich auch eingestehen können, wenn etwas eine Nummer zu groß ist. Auch wenn ich nicht gern aufgebe. Das war eben der Zwiespalt. Doch wer weiß, vielleicht bin ich ja irgendwann so weit, und ich kann es noch einmal probieren.

Und manches Mal verhält es sich bei einem Nähprojekt auch so. Man steht vor einer Aufgabe und denkt erst: Pfff, ich verstehe es erst Mal nicht. Ich habe Respekt davor. Doch tatsächlich habe ich mich bisher an jedes Nähprojekt herangetraut, welches mir vom Stil her gefallen hat. So natürlich auch beim Schnitt „Topas“ von Anni Early Creative. Hier zeige ich Euch die ärmellose Variante. Dieses Mal habe ich am Ausschnitt lediglich einen Steg, ohne Perlen, gearbeitet. Und ich habe die Raffrockvariante gewählt. Vernäht habe ich einen Slub Baumwolljersey in Schwarz, den ich bei Stoffe Hemmers gekauft habe.

Hier ein paar Infos zum Schnitt:

Topas – der Allrounder für den Sommer

Im alten Ägypten war der Topas das Sinnbild für den Sonnengott Ra. Mit dem Sommerkleid Topas wirst du zur Sonnengöttin. Mit verspieltem Ausschnitt zaubert es ein schönes Dekolleté ohne tief blicken zu lassen und der Rüschenrock umschmeichelt deine Figur.

Du bist kein Kleidergirl? Kein Problem, denn Topas gibt es auch als Shirt-Variante in eng und leger. Der Blickfang ist dabei der tropfenförmige Ausschnitt, den Du mit ein paar Perlchen dekorieren kannst.

Dein ultimatives Sommerdress.

Je nach genähter Größe und Variante brauchst du zwischen 1,5 und 2 Metern Stoff.

Die Schnittkomponenten sind in den Größen 32 – 46 und 48 – 56 (curvy) gradiert.

Empfehlung Stoffe:

  • Modaljersey
  • Viskosejersey
  • Baumwolljersey

Schwierigkeitsgrad: fortgeschrittene Anfänger bis Fortgeschritten

Das ist alles dabei:

  • bebilderte Anleitung
  • Schnittmuster Gr. 32 – 56 zum Selberdrucken in DIN A4 und A0 mit Ebenen
  • Beamerdatei mit Ebenen

Ihr bekommt Topas vom im Onlineshop von Anni Early Creative und bei TiMe – zeitlose Stoffe
Anni Early Creative: https://anni-early-creative.de/produkt/topas/
TiMe: https://www.time-zeitlose-stoffe.de/shop/ebooks/anni-early-creative/

Wie steht Ihr dazu? Ist Aufgeben oder auch mal einen Schritt zurückgehen eine Option? Ich jedenfalls finde, man darf alles ausprobieren, ja, auch Fehler machen. Aber immer nur, solange man sich damit auch wohlfühlt.

 

(Das Schnittmuster „Topas“ wurde mir für ein Probenähen kostenlos zur Verfügung gestellt.)

Liebe Grüße
Jana

Mittwoch, 18. Mai 2022

RC Rennsport: RCK-Challenge in Höckendorf

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Nach wochenlanger Pause für mich kam ich am vergangenen Wochenende wieder in den Genuss eines RC-Rennens. Der MSC Höckendorf hatte zur RCK-Challenge geladen. Mirko und ich traten natürlich wieder für den AMC-Gera /ElsterRacingWorksTeam an. Ich startete in der GT-Challenge, Mirko in der FWD-Challenge. Bereits am Samstag wurde ordentlich trainiert. Outdoor ist noch mal eine andere Hausnummer. Früh am Morgen war die Strecke noch rutschig. Und ich fühlte mich völlig lahm. Es wurde über den Tag einen Tick besser, gegen Mittag kam Wind und mit ihm die Pollen auf die Strecke. Doch im Laufe des Nachmittags besserte sich dies und auch meinen Zeiten wurden etwas besser. 

Dienstag, 17. Mai 2022

Nähprojekt: Basic-Shirt „Hanne“

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Mein Zahnarztdilemma – oder: Warum bekomme ich immer ausgerechnet dienstags Zahnschmerzen? Wobei, es sind ja keine Zahnschmerzen an sich, sondern es ist immer mein Zahnfleisch am hinteren Rachenraum, welches sich entzündet. Dieses Phänomen habe ich so alle drei Jahre. Und dann gleich mit angeschwollenen Lymphknoten. Und wer Zahnschmerzen kennt, weiß, wie gaga man dabei im Kopf ist. Und zur Ruhe kommt man erst recht nicht. So hatte ich eine echt unruhige Nacht. Ab 4:00 Uhr ging dann gar nichts mehr mit Schlaf oder auch Ausruhen. Wenigstens hat sich mein Katerli zur Beruhigung an mich gekuschelt. Und warum nun Dilemma? Es ist so, dass bei uns im Ort die meisten Zahnärzte dienstags um Mittag herum schließen. Ich habe gleich heute früh meine Hauszahnärztin angerufen – da hieß es dann, sie haben nur bis 12:00 Uhr auf, das wird heute nichts mehr. Ich habe dann für morgen einen Termin ab 10:00 Uhr bekommen. Doch das halte ich nicht aus bis dahin. Und dennoch wusste ich schon, dass es wieder eine Misere auf der Suche nach einem Zahnarzt hier vor Ort wird. Ich rief dann reihum die Zahnarztpraxen an, einige nehmen nicht ab, bei anderen ist gleich der Anrufbeantworter dran, von anderen bekomme ich eine Absage, weil sie ja – Ihr könnt es Euch denken – ab Mittag schließen. Heute ist nun das dritte Mal in den elf Jahren, in denen ich hier lebe, dass ich absolut verzweifelt auf der Suche nach Hilfe bin bzw. war. Denn zum dritten Mal muss die Zahnarztpraxis aus meinen Kinder- und Jugendtagen im Wohnort meiner Eltern herhalten. Das heißt, mein Mann fährt mich nach seinem Feierabend dann durch die Gegend und bringt mich zum Zahnarzt. Jedenfalls danke ich dieser Zahnarztpraxis so sehr, dass sie mir immer hilft. Sie sieht es als Aufgabe an, auch nicht Gesunde zu behandeln. Verblüffend. Übrigens habe ich Null Angst vor Zahnärzten, da sind Frauenärzte mir viel suspekter.

Sonntag, 15. Mai 2022

Nähprojekt: Shirt „Topas“

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Dieser Beitrag sollte eigentlich schon gestern online gehen. Doch leider ging mir die Zeit aus. Training mit den kleinen Autos, dann Heimfahrt – und schwupps, war es schon 23:00 Uhr. Und ich wollte ja irgendwann auch mal noch schlafen. Wenn ich schon sonntags 4:00 Uhr wieder aufstehen muss. Soviel vorweg an dieser Stelle: Ich bin heute im Rennen Siebte geworden. Das ist zwar nicht ganz Mittelfeld, sondern ein Platz dahinter. Vom Ergebnis her bin ich topp zufrieden. Im Laufe der Woche werde ich mehr zum Rennen berichten.

Freitag, 13. Mai 2022

Nähprojekt: Basic-Shirt „Hanne“

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In diesem Beitrag möchte ich die Gelegenheit nutzen und mich bei Lissi rund um Konfetti Patterns bedanken. Danke, dass ich zum ersten Mal für Dich nähen durfte. Danke für Dein Vertrauen. Und danke für den tollen Austausch. Und auch ein großes Dankeschön an das Probenähteam. Es war und ist immer noch eine tolle Runde.

Donnerstag, 12. Mai 2022

Nähprojekt: Sonnenkleid „Topas“

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Wenn neue Nähprojekte anstehen, gibt es in den einzelnen Gruppen meist eine kleine Vorstellungsrunde. So lernen wir Mädels uns ein klein Wenig kennen. Ab und zu erwähne ich dann auch mein Alter, wenn ich mich vorstelle. Die liebe Sabrina von der zauberhaften Seite Fadenmaidle meinte dann vor kurzem zu mir – so frei zitiert: Jana, Du bist 40??? Ich hätte Dich auf Anfang 30 geschätzt. Liebe Sabrina, you made my day. Und Du hast vollkommen Recht. Ich habe mich natürlich vertan. Ich bin doch erst 25. Schön wär’s. Denn das wäre ich tatsächlich immer noch sehr gern.

Samstag, 7. Mai 2022

Nähprojekt: Jeggings „Granat“

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Vor genau zwei Wochen konntet Ihr dieses Outfit bereits auf Facebook und Instagram betrachten. Und ich habe Euch versprochen, dass ich Euch in den „nächsten“ Tagen etwas mehr dazu berichten werde. Es sind jetzt ein paar mehr „nächste“ Tage geworden. An diesem Wochenende vor zwei Wochen stand für Mirko ein Rennen in Halle an und ich war natürlich als moralische Unterstützung mit dabei. Und natürlich um zu quatschen. Jedenfalls kam das Outfit, insbesondere die Jeggings, richtig gut an. „Granat“ ist einer meiner Lieblingsschnitte. Er stammt aus der Feder von Anni Early Creative. Und just am Samstag vor zwei Wochen habe ich dann Anni auch gleich geschrieben, dass die Hose echt gut ankommt. Ich müsste die Männer ordentlich ablenken, damit Mirko gut durchkommt. Und Anni meinte dann zu mir, ich soll mal ordentlich mit den Hüften wackeln, damit mein Schatz auch gewinnt. Gesagt, getan. Naja, zumindest hat Mirko das Rennen gewonnen. Ob es an meinem Hüftschwung lag, sei mal dahingestellt. Oh je, ich lach mich gleich schlapp. Aber egal, das Ergebnis zählt.

Montag, 2. Mai 2022

Nähprojekt: Hoodie „Asgard“

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Vor gut einer Woche habe ich mal wieder einen Stadtbummel durch die Hallenser Innenstadt gemacht. Ich hatte ja während meines Studiums und auch danach für insgesamt zehn Jahre in Halle gewohnt. Viele Geschäfte haben gewechselt. Einige sind aber auch geblieben. So auch mein damaliges Stammkosmetikgeschäft. Ihr wisst schon, diese grüne, französische Marke. Ich war sehr oft dort, allein schon, weil ich mir dort immer eine Kosmetikbehandlung gegönnt hatte einmal im Monat. Doch dann zog ich aus Halle weg. Und ich bestellte alles über das Internet. Natürlich habe ich es mir vor einer Woche nicht nehmen lassen und habe dem Laden einen Besuch abgestattet. Und nach ein paar Minuten sprach mich eine Verkäuferin an. Und meinte zu mir: Sie waren schon eine Weile nicht hier, oder? Viele Jahre? Ihren Namen – den weiß ich jetzt nicht mehr so genau. Eventuell Zimmermann oder so? Ihr könnt Euch nicht vorstellen, wie baff ich war. Ich bin vor über zwölf Jahren das letzte Mal in diesem Geschäft gewesen. Und die herzliche Dame kannte sogar noch meinen Namen. Und dann quatschten wir noch ein Weilchen. Hach, war das schön.

Freitag, 22. April 2022

Nähprojekt: Shirt „Ka’ala“

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Letztens – also es ist wirklich schon ein paar Wochen her, haben wir Kollegen von der Kanzlei uns etwas beim Asia-Imbiss geholt. Beziehungsweise habe ich meine Kollegin angerufen und meinen Wunsch durchgegeben, damit sie dann das Essen holen kann. Und ich kann Euch gar nicht mehr sagen, was ich ursprünglich genau haben wollte. Auf jeden Fall war es etwas mit Erdnusssoße. Am Mittagstisch hatte ich dann irgendwie kein Essen. Oder doch, denn eines war ja übrig. Doch das hatte ich ja nicht bestellt. Allerdings war meine Erdnusssoße dabei. Wie dem auch sei, ich wollte ja nicht verhungern, also habe ich das vermeintlich falsche Essen gegessen – und siehe da, es war voll lecker. So sehr lecker sogar, dass ich dieses jetzt bei diesem einen Imbiss immer esse. Ein Dank an meine Kollegin. Auch wenn sie sich tausendfach schon bei mir entschuldigt hat. Was nicht notwendig war. Schließlich machen wir alle mal Fehler. Und schon sieht man mal wieder, dass auch Fehler ihre positiven Seiten haben. Egal in welcher Hinsicht.

Mittwoch, 20. April 2022

Nähprojekt: Blazer „Kali“

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Seit über drei Wochen darf ich eine Overlock mein Eigen nennen. Ich hatte Euch ja schon berichtet, als ich mir eine gekauft hatte. Nie hätte ich tatsächlich gedacht, wie viel schöner es sich mit der Overlock nähen lässt, auch wenn sie natürlich die Nähmaschine in bestimmten Dingen nicht ersetzen kann. Aber gerade Seitennähte kann ich ruckzuck schließen. Und ja, seit die Overlock im Einsatz ist, versäubere ich sogar Saumkanten. Einfach auch, weil es Spaß macht. Und ja, weil die Ziernaht dann irgendwie sauberer und schöner ausschaut. Ein tolles Teil.

Montag, 18. April 2022

Nähprojekt: Kleid „Ka’ala“

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Hattet Ihr ein paar angenehme Ostertage? Ostern ist zwar noch nicht ganz vorbei, aber ich kann resümierend sagen: Ja, es war mal wieder schön. Karfreitag haben wir uns mit meiner Freundin, die ich schon seit der Kinderkrippe kenne, getroffen, waren im Café und anschließend an einem aufgefüllten Braunkohletagebausee spazieren. Samstag waren wir mit Freunden in einem außergewöhnlichen Restaurant essen. Wer hätte gedacht, dass es in unserer Region so etwas überhaupt gibt. Nachhaltig beeindruckt bin ich natürlich von den Speisen. Und das Besteck hat es mir angetan. So schön. Sowas habe ich noch nicht gesehen. Gestern haben wir dann zusammen mit meinem Bruder meine Eltern besucht. Das war auch mal wieder schön, die Familie zusammen zu sehen. Und heute lassen wir es einfach ruhig angehen.

Samstag, 16. April 2022

Nageldesign mit Avon Pro Colour nail enamel, Statement

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Heute habe ich meine Nägel mit dem Avon Pro Colour nail enamel in der Nuance Statement geschmückt. Diesen Nagellack möchte ich Euch gern zeigen.

Dienstag, 12. April 2022

Nähprojekt: Blazer „Kali“

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Bei uns im Haushalt wohnt ein kleines Folterinstrument. Es ist unscheinbar, rund und schwarz. Und nein, ich rede hier nicht von unserem Kater Oskar. Obwohl er auch am Rande diese Allüren eines Folterknechtes besitzt. Aber er ist doch soooo süß. So zazzy, würde Sheldon aus The Big Bang Theory sagen. Nein, ich rede hier von meiner Faszienrolle. Kennt Ihr diese Dinger? Meine Faszienrolle besitze ich nun schon bald zehn Jahre. Doch tatsächlich muss ich mich immer wieder überwinden, sie auch zu benutzen. Am schlimmsten ist das Training mit den Beinen. Es tut so was von weh. Aber da weiß ich auch, dass das Training notwendig ist. Und wenn es vorbei ist, fühle ich mich ja dann auch gut. Aber der Weg dahin. Und leider weiß ich auch, wenn ich mich zu etwas überwinden muss, halte ich es dann nicht lange durch. Doch gerade habe ich mal wieder so eine Phase. Mal sehen, wie lang sie anhält.

Montag, 11. April 2022

Nähprojekt: Butterfly Dress „Amazonit“

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Einen Tag vor Veröffentlichung eines Schnittes bekommen wir Probenäherinnen in der Regel das Geheimnis rund um das Coverbild gelüftet. Und natürlich sind dort atemberaubend schöne Mädels in umwerfender Kleidung zu sehen. Als Anni von Anni Early Creative uns das Titelbild von ihrem neuen Schnitt „Amazonit“ präsentierte bzw. ich dies sah, frühstückte ich gerade. Sofort wurde mir leicht flau im Magen und ich bekam einen Kloß im Hals. Natürlich alles vor Freude. Ich war total aufgeregt. Denn ich sah mich. Das konnte ich gar nicht glauben und fassen. Ich habe dann prompt Anni eine Sprachnachricht geschickt, wo ich sie – peinlicherweise – vollschluchzte. Irgendwie denkt man ja immer, man ist nicht gut genug. Natürlich vergleicht man sich auch mit den Anderen beim Probenähen. Und ich bin immer wieder begeistert, was die Mädels für fantastische Kleidung zaubern. Naja, nie im Leben hätte ich mit diesem Coverbild gerechnet. Natürlich bin ich mehr als stolz darauf. Vielen lieben Dank, liebe Anni.

Samstag, 9. April 2022

Nähprojekt: Kleid „Ka’ala“

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Wenn ein Handwerkerbesuch ansteht, bin ich immer irgendwie total hibbelig. Ich bin aufgeregt, weil jemand Fremdes in meine vier Wände tritt. Und ja, ich finde solche Routinechecks auch immer irgendwie nervig. Dabei ist da gar nichts Schlimmes dabei. Und meist ist auch alles innerhalb weniger Minuten erledigt. So war heute der Schornsteinfeger da. Ganz lieb, ganz nett. Er hat sein Ding an der Therme gemacht, ich habe diesen Text hier getippt. Eigentlich ist es gar kein Einschnitt in den Tagesablauf, dennoch ist es immer wieder mit einem Augenrollen meinerseits verbunden, wenn ich einen Zettel zu Wartungsarbeiten an unserer Haustür vorfinde. Der Schornsteinfeger hat mir die volle Funktionsfähigkeit der Heizungsanlage bestätigt. Und mal unter uns: Es ist ja auch ein gutes Gefühl, wenn man weiß, dass alles reibungslos und sicher funktioniert.

Donnerstag, 7. April 2022

Nähprojekt: Kleid „Amazonit“

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Es gibt da diesen einen Spruch, den ich mal gelesen habe. Ich weiß nicht, woher er kommt. Ich weiß nicht, wer ihn ausgesprochen hat. Ich weiß nur, dass er so wahr ist. „Dein Leben beginnt, wo Deine Komfortzone endet“. Wie wahr, erkenne ich mehr und mehr. Dabei scheue ich mich allzu oft, diese mich stets beschützende Komfortzone zu verlassen. Weil ich, wie wir es im BWL-Studium immer wieder benannt haben, hoch risikoavers bin. Doch tritt man mal über den Rand der eigenen Komfortzone, merkt man rückblickend meist: Hey, das war toll. Das war cool. Das war gar nicht so schlimm, eher im Gegenteil. Es hat mir einen Mehrwert gebracht. So ist es beispielsweise mit meinen Minicar-Rennen. Was habe ich manches Mal so was wie Angst, auf der Strecke zu versagen, irgendwas falsch zu machen. Ja, ich bin aufgeregt wie vor einer Prüfung. Doch dann, wenn alles vorbei ist, strahle ich über das ganze Gesicht.

Dienstag, 5. April 2022

Vorschau auf den neuen Schnitt von Anni Early Creative

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Also ja, mal ganz ehrlich: Wer von Euch hat den Teller nicht leer gegessen? Ich bin ja eigentlich nicht so jemand, der über das Wetter meckert. Im Normalfall nehme ich es so hin, wie es ist. Und ich kann auch an jedem Wetterchen etwas Gutes finden. Doch wenn ich Fotos mache, sind Tiefkühltemperaturen eher suboptimal. Weiß denn die Natur nicht, dass wir jetzt schon Sommerkleidung nähen, damit diese dann auch rechtzeitig bei uns im Schrank hängt? Aber die Kälte ist ja noch nicht einmal das Schlimmste. Ich finde ja diesen Wind ganz schrecklich. Gestern habe ich etwas luftig Leichtes fotografiert. Ich sah teilweise so aus, als hätte ich einen Fallschirm an. Naja, wenigstens war es lustig.

Freitag, 1. April 2022

Nähprojekt: Shirt „Sorina“

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Komme ich nach Hause, ist der erste Weg zum Waschbecken. Und der zweite geht zum Kleiderschrank. Umziehen. Ab in bequeme Klamotten. Und ja, manche dieser Klamotten sind auch nicht wirklich vorzeigbar und Müll-runterbringen-tauglich. Aber es ist meine Freizeit. Da will ich mich auch mal gehen lassen. Mich nicht eingezwängt und eingeschnürt fühlen. Und vielleicht will ich auch gar nicht wissen, was der Paketbote so manches Mal über meinen Look denkt.

Mittwoch, 30. März 2022

RC Rennsport: RCK-Challenge in Chemnitz

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Achtung: Es folgt wieder ein langer Text. Aber das ist nun mal mein Ding. Am vergangenen Wochenende stand endlich wieder ein Rennen beim RC Car Chemnitz an. Die Nennliste versprach ein tolles Fahrerfeld. Bereits am Samstag absolvierten wir unsere Trainingsrunden. Für den AMC-Gera / ElsterRacingWorksTeam waren außer mir noch Alex und Mirko mit am Start. Und Cindy als moralische Unterstützung. Am Samstag lag mein XRAY T4’14 noch nicht so gut. Es fehlte einfach noch der Grip auf der Strecke. Nach kurzem Test war auch klar, dass ich meine Protoform Vittoria fahre. Natürlich startete ich am Sonntag dann wie gewohnt, zusammen mit Alex, in der GT-Challenge. Mirko nahm an der FWD-Challenge teil. In der Klasse der GT-Challenge gingen insgesamt 13 Fahrer an den Start. Nach drei Vorläufen war ich ganz zufrieden, auch wenn es nicht ganz fürs A-Finale reichte. Ich hatte mich mit insgesamt Rang 10 für den zweiten Startplatz im kleinen B-Finale qualifiziert. 

Freitag, 25. März 2022

Nähprojekt: Sannys Crop Set

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Immer habe ich gesagt: Ich bin zufrieden mit meiner Nähmaschine. Sie kann alles, sie macht alles. Und ich zaubere mit ihr wunderschöne Sachen. Doch wovor ich mich immer wieder versuche, zu drücken, ist ein Rollsaum. Keine Frage, er sieht schön aus. Doch mit der Nähmaschine ist es echt anstrengend. So sehr anstrengend, dass mir nach meinem gestrigen Rollsaum – und da nur an zwei Flatterärmeln – meine rechte Hand gekribbelt hat. Angefangen von meiner rechten Schulter. Es ist immer noch nicht weg. Und ja, ich weiß, mit einer Overlock geht das wohl viel schneller und weniger anstrengend. Doch ich wollte nie eine. Habe ich bisher zumindest behauptet. Doch heute war es dann soweit: Ich habe mir eine Ovi bestellt. Ich habe mir ein paar Tipps von mir vertrauten Nähfreundinnen eingeholt und gekauft. Den Rest des Jahres werde ich wohl hungern müssen. Aber wenn ich nun einen Rollsaum ohne Schmerzen und dann vielleicht sogar noch gleichmäßig hinbekomme, war es mir das allemal wert.

Mittwoch, 23. März 2022

Nähprojekt: Shirt „Semeru“

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Wie oft trällere ich Songs mit. Auch wenn es krumm und schief klingt. Doch Singen befreit manchmal. Manche Texte gehen mir dabei unter die Haut. Manches Mal ist es auch nur die Musik selbst, die mich berührt. Und manche Lieder existieren einfach nur für mich. Ich mag sie, doch sie haben keine größere Bedeutung. Und so war es auch bei mir bisher mit dem Song „Wouldn’t It Be Good“ von Nik Kershaw. Dieses Lied von 1984 existiert so zusagen schon beinah immer für mich. Und ja, ich singe es auch mit, auch wenn ich den Text bisher nicht richtig kannte und konnte. Doch nun wurde ich dank meines Stammradiosenders mal auf den Inhalt aufmerksam. 

Montag, 21. März 2022

Nähprojekt: Sannys Crop Set – Top

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Perfektion – wir sehen sie überall. Wir erleben sie beinah überall. So sehr, dass wir uns eingeschüchtert fühlen, wenn wir sie selbst nicht verkörpern können. Da gibt es die perfekte Schülerin, den perfekten Künstler. Das Model mit den perfekten Maßen. Und ja, auch ich muss zugeben, dass ich gern perfekt wäre. In allen Dingen, allen Bereichen. Aber ich bin es nicht. Ich habe Narben im Gesicht. Und ich habe zwei dicke Narben auf meinem linken Brustmuskel. Und tatsächlich hadere ich immer noch jeden Tag mit mir und meinem Aussehen. Erst heute meinte mein guter Freund Sven zu mir „wir sind von einer Generation falscher Models verblendet worden“. Und warum, weil es sich besser verkauft. Und ja, das verstehe ich sogar. Nach dem Motto: Sex sells. Und das ist ja auch okay. Doch mittlerweile habe ich etwas gelernt: Wenn ich meine Nähprojekte zeige, bekomme ich überwiegend positives Feedback. Am wichtigsten dabei ist mir aber das Feedback meiner Freunde, denn dann weiß ich, dass sie mich und meine Arbeit schätzen. Ich habe somit nach und nach gelernt, dass ich als hübsch betrachtet werde. Dass ich hübsch bin. Nicht Katalog-hübsch, sondern Authentisch-hübsch. Und während ich das aufschreibe, denke ich, wie arrogant das doch klingt. Doch ich lasse es genauso hier stehen. Als Hommage an alle Frauen – und auch Männer. Ich stehe auf IMperfektion. Denn sonst wären wir doch alle gleich. Ein langweiliger Einheitsbrei. Und dann wäre ein perfektes Model auch nur eine von Vielen.

Samstag, 19. März 2022

Im Test: Summer Foot Detox Foot Pads und Summer Foot Foot Masks

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Als ich vor einiger Zeit bei meiner lieben Bloggerfreundin Romy von Absolut ehrlich! einen erneuten Bericht über die Marke Summer Foot gelesen hatte, wurde mein Interesse und auch meine Neugier bezüglich der Produkte geweckt. In Romys erstem Bericht ging es um die Summer Foot Foot Masks. Und da habe ich beschlossen: Das ist nichts für mich, so schlimm sehen meine Füße nicht aus. Doch dann, vor ein paar Wochen, las ich Romys Bericht über die Summer Foot Detox Foot Pads. Und ich hatte bereits vorher schon in Vorträgen und Berichten darüber gelesen, dass der Körper auch über die Füße entgiftet. Nicht umsonst mache ich regelmäßig ein basisches Fußbad. In der Hoffnung, es hilft. Ich habe mir dann kurz mit Romy hin- und her geschrieben und die 20er Detox Foot Pads mit Grünem Tee über die Homepage https://summerfoot.de/ bestellt. Zudem habe ich mich dann auch meiner Neugier ergeben und mir ein Paar der Fußmasken bestellt. Der Versand ging schnell und dann konnte ich auch schon loslegen. Auf Nachfrage bei Summer Foot erhielt ich übrigens den Hinweis, die Fußpads am besten ein paar Tage oder auch Wochen vor der Fußmaske anzuwenden, denn sonst würde man sich mit dem Fußpflaster die sich zu lösende Haut eventuell herunterreißen. Und das wollen wir ja nicht.

Donnerstag, 17. März 2022

Designnähen: Eigenproduktion „Marble Love“

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Ist Euch auch schon mal aufgefallen, dass die Zündschnur unserer Mitmenschen teilweise immer kürzer wird? Ein kleiner Funke, und es kommt zur Explosion. Verbale Beleidigungen ober- und unterhalb der Gürtellinie sind nun leider keine Seltenheit mehr. Aber auch aggressive Wutausbrüche anderer Art erlebe ich leider immer wieder, ob nun bei den Menschen, denen ich begegne oder aber auch in den Fernsehnachrichten. Natürlich denke ich dabei auch an das aktuelle Weltgeschehen. Woran liegt es? Ist es Konkurrenzdruck? Ein starkes Machtbestreben? Die eigene Unzufriedenheit? Angst? Liegt es am menschlichen Umfeld? Ist es eine Mischung der Faktoren? Sicherlich ist es so etwas zwischendrin. Und ich bin ja dann immer bestrebt, dieses Verhalten zu verstehen und auch teilweise zu entschuldigen. Aber ich bin es auch leid. Ich sage jetzt nicht, dass man alles in sich hineinfressen soll. Keinesfalls. Das macht es ja noch schlimmer. Doch warum nutzt man, warum nutzt Ihr nicht ein uns gegebenes Instrument? Das Gespräch? Wie soll Dein Mitmensch denn wissen, was er speziell Dir gegenüber falsch gemacht hat? Und egal, ob und wie viel DU im Recht bist – rastest DU aus, bist DU der A*r*s*c*h. Immer.

Mittwoch, 16. März 2022

RC Rennsport: LE Trophy in Leipzig

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Erst einmal ein Dankeschön an Steven. Denn ohne sein Zureden wäre ich wahrscheinlich in Leipzig gar nicht gestartet. Nach dem weniger schönen Erlebnis in Magdeburg war er der Meinung, dass ich das Ganze am besten sofort wieder mit einem guten Erlebnis überschreiben müsste. Und er hatte ja so Recht. Also Steven: Danke dafür. In der LE Trophy beim Racing Center Leipzig am vergangenen Wochenende bin ich nun in der Klasse Plastebomber – darf man das heutzutage überhaupt noch so sagen? Man muss ja überall aufpassen – mit meinem TAMIYA TT02S gestartet. Gleich am Trainingssamstag habe mein Auto ordentlich beim Einhaken in der Bande auf der Geraden zerlegt. Allerdings war ich da nicht die Einzige. 

Dienstag, 15. März 2022

Nähprojekt: Sannys Crop Set

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Jetzt ist es soweit. Die ersten Sonnenstrahlen kitzeln die Nase. Und man – also ich – bekommt automatisch gute Laune. Das ruft natürlich auch leichtere Kleidung auf den Plan. Weg mit den dicken Klamotten. Auch wenn es morgens noch kalt ist, tagsüber sind Anorak, Mütze, Schal und Handschuhe definitiv zu viel.

Donnerstag, 10. März 2022

Nähprojekt: Zackenkleid „Onyx“

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Da habe ich doch letztens erst mit Anni „geschimpft“, dass sie mich regelmäßig aus meiner Komfortzone „zwingt“. Immer wieder halten mich die Schnitte und Ebookanleitungen von Anni Early Creative dazu an, Dinge auszuprobieren und umzusetzen, die ich mal nie machen wollte. Oder wovor ich mich gescheut habe. Aber dadurch lerne ich so verdammt viel. Mittlerweile kann ein Schnittmuster ohne Anleitung vor mir liegen und ich weiß, wie ich es zusammenfügen muss. Natürlich ist es immer besser, die Anleitung zu studieren für eventuelle Anmerkungen seitens der Designer. Anni zeigt in ihren Anleitungen Kniffe, wo ich manches Mal dachte: Ach, das brauche ich nicht zu machen. Nehmen wir das Thema FBA. Full Bust Adjustment. Ich? Bei meinen kleinen Möppis? Was soll ich damit? Doch seit ich Annis Schnitte kenne, weiß ich, dass auch eine solche Anpassung bei mir mehr als sinnvoll ist. Und siehe da, dann wirkt meine kleine Oberweite auch gar nicht mehr so klein. Und wisst Ihr was? Ich denke, genau das ist der Grund, warum die Schnitte von Anni Early Creative so perfekt sitzen. Bei jeder Figur. Wenn man sich auch mal die Mühe macht, die Tipps in Annis Ebooks umzusetzen.

Mittwoch, 9. März 2022

RC Rennsport: 6. Lauf zum ElbeCup in Magdeburg

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Nach längerer Überlegung und Beratung mit Mirko habe ich beschlossen, dass es dieses Mal keinen Rennbericht geben wird. Nur soviel: Ich bin Zweite geworden, was ein tolles Resultat ist. Aber das muss an dieser Stelle ausreichen. Danke an Moritz für Deinen selbstlosen Einsatz als Streckenpostenvertretung für mich. Danke an Andrea, Oliver und Ulf für Eure Worte vor Ort. Und danke an Mirko und Steven für die stundenlangen Gespräche. Was wäre ich nur ohne Euch.

Dienstag, 8. März 2022

Nähprojekt: Shirt „Semeru“

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Alles Liebe zum Frauentag wünsche ich Euch. Und ja, auch Ihr Männer dürft das hier lesen. Und Euch mit uns über diesen Tag freuen. Heute hat sogar der Chef Essen bestellen lassen und einen ausgegeben. Er selbst war im Skiurlaub. Aber das ist doch mal eine nette Geste in dieser Zeit. Vielen lieben Dank dafür.

Sonntag, 6. März 2022

Nähprojekt: Rock „Alma“

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Röcke waren bisher nicht so mein Ding. Eigentlich. Denn ich trage gern Kleider. Eigentlich. Und eigentlich mag ich gar keine langen Röcke. Und auch gar keine Maxikleider. Wie gesagt: Eigentlich. Denn beim Nähen probiert man auch mal neue Dinge aus. Verlässt seine Komfortzone. Denn das Leben beginnt ja dort, wie die Komfortzone endet. Wie wahr.

Freitag, 4. März 2022

Nähprojekt: Shirt „Semeru“

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Mir fällt es immer noch schwer. Dieser Spagat zwischen „Ich will mich ablenken und was Schönes machen“ und „Hat es überhaupt noch eine Sinn?“. Doch wir müssen weiter machen, irgendwie. Gerade im Radio wurde eine WhatsApp ans Studio vorgelesen, wie scheinheilig die Moderatoren doch seien. Auf der einen Seite würden sie Bestürzung vortäuschen, auf der anderen Seite würden sie fröhliche Musik vorspielen. Ich verstehe beide Seiten der Gefühle, doch ich WILL weitermachen, mir meine Routine beibehalten, meinen Kopf nicht in den Sand stecken, auch wenn es an manchen Stellen enorm schwer und auch sinnlos erscheint.

Mittwoch, 2. März 2022

Nähprojekt: Rock „Alma“

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Ich näh’ die Welt, wie sie mir gefällt. Wer macht mit? Da ist es kuschelig, bunt und schön. Und das wünsche ich mir für die ganze Welt. Das soll es auch mit meinen einleitenden Worten heute gewesen sein. Die Nachrichten sind so schon schlimm genug.

Montag, 28. Februar 2022

Vorschau auf den neuen Schnitt von peakmade

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Wie steht Ihr denn zu Kosmetik? Seid Ihr da eher minimalistisch ausgestattet? Oder besitzt Ihr ein umfangreiches Kontingent? Da ich mich ja zu den Konsumopfern zähle, werde ich bei den vielen Werbeversprechen immer wieder schwach. Und da kaufe ich mir dann doch mal ein Produkt, welches hoch angepriesen wird, weil es beispielsweise die Poren minimiert. Doch ehrlich? Ich habe noch kein Produkt gefunden, welches dies auf Dauer bei mir schafft. Es geht am Anfang der Nutzung gut, doch dann gewöhnt sich meine Haut sicherlich daran, und sie wird rückfällig. Und wenn dann noch eine Verpackung schickimicki ausschaut, bin ich ja sowieso geliefert. Ja, man sollte sich etwas Gutes tun, auch und gerade in diesen Zeiten. Auch Kosmetik kann ein Seelentröster sein.

Sonntag, 27. Februar 2022

Nähprojekt: Zackenkleid „Onyx“

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Auch ich habe überlegt, ob ich hier „normal“ weitermache. Ob ich seit Donnerstag noch über schöne Dinge schreiben darf. Und ich bin zu dem Schluss gekommen: Ich habe genug Angst, ich habe ausreichend Trauer in mir ob des Weltgeschehens. Wir sollten uns trotzdem an den schönen Dingen des Lebens erfreuen. Uns somit auch ablenken. Damit uns das Herz leichter wird.

Samstag, 26. Februar 2022

Nähprojekt: Shirt „Semeru“

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Heute komme ich mal ohne Plauderei aus dem Nähkästchen daher. Obwohl. Stimmt ja gar nicht. Heute geht es um den ganzen Nähkasten. Ich möchte mich ganz herzlich bedanken. Bei Carina von peakmade. Sie hat mir Ihr Vertrauen geschenkt und ich durfte das erste Mal für sie Probenähen. Jede Probenähgruppe bedeutet für mich eine neue Erfahrung. Und ja, auch jeder Designer hat eine eigene Handschrift. Ich kann nur dazu lernen. Carinas Schnittmuster kannte ich bereits und diverse Kleidungsstücke hatte ich auch schon genäht. Dieses erste Probenähen hat mir sehr viel Freude bereitet. Ich danke Dir, liebe Carina, und allen anderen Probenäherinnen sehr für diese Gelegenheit.

Donnerstag, 24. Februar 2022

Nähprojekt: Kleid „Onyx“


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Die Olympischen Winterspiele 2022 in Peking sind nun auch Geschichte. Und die deutschen Sportler waren ja durchaus erfolgreich. Gerade im Eiskanal. Wenn ich da an Francesco Friedrich denke, bekomme ich wieder Gänsehaut. Übrigens: Den Viererbobanschieber Candy Bauer durfte ich 2018 nach den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang „kennenlernen“. Er wird sich nicht an mich erinnern, aber ich mich umso mehr an ihn. Ich weiß noch, dass wir uns über den Rodler Johannes Ludwig unterhalten haben. Und dann zeigte er mir seine Goldmedaille. Was war ich im Himmel. Ich habe ja großen Respekt vor den Leistungen. Und ja, auch Ehrfurcht. Ein Erlebnis, was ich fest in mir bewahren möchte. Mein größter Gänsehautmoment aber war die Goldmedaille der Langlaufmädels. So überraschend, so ergreifend. Und ein Bundestrainer, dem vor Tränen die Stimme brach. Ja, für solche Momente liebe ich den Sport. Danke an alle Sportler, die mich in ihre Momente mitgenommen haben.

Montag, 21. Februar 2022

Vorschau auf den neuen Schnitt von Anni Early Creative

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Filme schauen ist ja eher nicht so mein Ding. Auf jeden Fall meide ich Dramen und Komödien. Und ja, auch bei Animationskinderfilmen muss ich heulen. Und das weiß ich vorher. Und als mein Mann dann eines Abends einen Film einschaltete, habe ich erst nicht reagiert. Und irgendwann schaute ich dann doch hin und fragte, was denn gerade läuft. Da war es doch tatsächlich „Ein ganzes halbes Jahr“. Ich wollte schon das Buch nicht lesen, weil ich innerlich spürte, was auf mich zukommen wird. Doch der Film zog mich dann richtig in seinen Bann. Und ja, ich habe geheult. Und auch mal gelacht. Dieser Film hallt so was von bei mir nach. Der Film hat mich berührt, tief im Inneren. Das schaffen die wenigsten.

Freitag, 11. Februar 2022

Nähprojekt: Sannys Long Twin Set – Long Top

 

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Derzeit befinde ich mich ja im Paradies. Zumindest was das Fernsehprogramm betrifft. Natürlich kann ich nicht alles anschauen, da ich ja auch ab und zu arbeiten darf. Doch es ist Olympia. Mal abgesehen von den politischen Diskussionen: Für mich ist eine Olympiade ein absoluter Höhepunkt. Dabei bin ich selbst gar keine Sportskanone. Ja, ich wäre gern eine, doch ich bin nicht sportlich, ich habe ja auch eine Ausrede mit meinem Defizit am Herzen. Tatsächlich bin ich auch gar nicht so nur auf die deutschen Sportler festgelegt, ich erfreue mich auch an den anderen Nationen. Und wisst Ihr, was mir am besten gefällt? Die Emotionen nach einem Wettkampf. So hatte ich tatsächlich vor Glück und Freude mit Natalie Geisenberger und Anna Berreiter mitweinen müssen, als sie den Doppelsieg im Rodeln klar machten. Und selbst die Kommentatoren und Reporter waren gerührt. Ich würde jetzt gern noch mehr schreiben über den Wintersport, denn ich bin da absolut fanatisch. Und ich durfte auch schon den einen oder anderen Wintersportler ganz kurz persönlich kennenlernen. Ich Groupie, ich. Doch ich möchte an dieser Stelle nun die Aufmerksamkeit auf eines meiner letzten Nähprojekte lenken.

Donnerstag, 10. Februar 2022

RC Rennsport: RCK-Challenge in Leipzig

 

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Tatsächlich musste ich mich am vergangenen Wochenende echt aufraffen, um an der RCK Challenge beim Racing Center Leipzig teilzunehmen. Ein wenig kränkelte ich herum. Und so mal ein Tag auf der Couch war echt verlockend. Doch im Nachhinein bin ich natürlich froh, dabei gewesen zu sein. Für den AMC-Gera / ElsterRacingWorksTeam waren Alex, Mirko, Norbert und ich genannt. Mirko startete am Rennsonntag bei der FWD-Challenge, Alex, Norbert und ich nahmen bei der GT-Challenge teil. Am Samstag nutzten wir schon den gut besuchten Trainingstag. 

Mittwoch, 9. Februar 2022

Nähprojekt: Sannys Long Twin Set – Long Top

 

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In diesem Beitrag möchte ich mich erst einmal ganz lieb bedanken. Und zwar bei Sandra und dem gesamten Stammteam von Sanny Kreativ. Ich bin erst seit kurzem Teil des Stammteams. Und doch fühle ich mich total herzlich aufgenommen. Und jeder hat für jeden ein offenes Ohr, auch fernab von Nähprojekten. Ich danke Euch dafür. Und so finde ich es auch irgendwie schade, dass ich beim neuesten Schnitt von Sanny Kreativ nicht voll dabei sein konnte. Denn mein Körper hatte mit einer Erkältung zu kämpfen in der Probenähzeit. Und leider sieht man es auch ein wenig auf den Bildern.

Montag, 31. Januar 2022

Im Test: YVES ROCHER Eau de Parfum Sel d'Azur

 

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Es ist schon Jahre her, dass ich mir zuletzt einen Duft gekauft habe. Ja, ich habe in dieser Zeit noch nicht einmal einen getragen. Ich hatte sozusagen eine Duftkrise. Es gibt ja so etwas wie eine Duftblindheit. Man kann bestimmte Düfte nach einer Weile nicht mehr wahrnehmen. Aber das war nicht mein Beweggrund. Viel mehr war es so, dass ich manches Mal so eine Art Overkill verspürt hatte, wenn ich einen Duft aufsprühte. Zuviel, zu stark. Meistens. Und das brachte bei mir Kopfschmerzalarm hervor. Also habe ich es irgendwann sein lassen. Für die Adventszeit 2021 hatte ich mir dann einen Adventskalender von YVES ROCHER gegönnt. Und hinter einem der Türchen befand sich ein Probesprühflakon mit 4 ml Inhalt des Eau de Parfums Sel d’Azur. Erst wollte ich diese Duftphiole verschenken. 

Mittwoch, 26. Januar 2022

Nähprojekt: Sweater „Manakau“

 

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Es ist tatsächlich schon wieder zehn Tag her, dass ich Euch mein zuletzt genähtes Kleidungsstück gezeigt habe. Das heißt aber nicht, dass ich nicht an der Maschine sitze. Manchmal komme ich einfach nicht zum Fotoshooting. 

Montag, 24. Januar 2022

Do It Yourself Kosmetik: Sheamousse mit Arganöl und Rizinusöl

 

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Da ich bereits seit ein paar Tagen den Boden in meinem derzeitig in Verwendung befindlichen Tiegel mit meiner Sheamousse sehe, war es wieder mal an der Zeit, eine neue Pflege mit Sheabutter anzurühren. Und da ich Euch schon echt lang kein Rezept diesbezüglich gezeigt habe, kommt hier mal wieder ein Beitrag dazu. Die Sheamousse oder auch Sheasahne – wie auch immer sie genannt wird – ist für mich ein absoluter Allrounder. Mit der Sheamousse reichere ich hin und wieder meine Körpercremes, Fußcremes und Handcremes an. Dazu mische ich einfach ein kleines bisschen in die Creme, erwärme alles in den Handflächen und massiere die Mischung in die Haut ein. Doch mein Beautytipp ist: Die Sheamousse zur Gesichtsmassage verwenden. Dafür habe ich mittlerweile einen Gua Sha Massagestein aus Amethyst. Das ist so was von wohltuend. Einfach eine kleine Menge der Mousse in den vorher mit Wasser angefeuchteten Handflächen erwärmen und dann auf das Gesicht auftragen und leicht einmassieren. Der Gua Sha Stein intensiviert meiner Meinung nach den Effekt. Auf jeden Fall ist das für mich eine Wohlfühlbehandlung, die ich mir morgens fünf Minuten lang gönne. So, kommen wir nun zum Rezept.

Montag, 17. Januar 2022

Nageldesign mit trend IT UP QUICK DRY NAIL POLISH, 060 rot

 

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Heute habe ich meine Nägel mit dem trend IT UP QUICK DRY NAIL POLISH in der Nuance 060 rot geschmückt. Diesen Nagellack möchte ich Euch gern zeigen.

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