Donnerstag, 1. April 2021

Buchrezension: Lara Kessing „Hollywood Lights – Versuchung“

 

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Über das Buch
Nicht nur, weil die Öffentlichkeit ein reges Interesse an dem Privatleben der Schauspielerin Katelin Carter hat, möchte diese auf keinen Fall noch einmal so eine Beziehung wie mit ihrem Exfreund. Eigentlich war der Plan, sich zurückzuziehen und in Ruhe zu analysieren, was schief gelaufen war, doch das geht ihrer besten Freundin nach fast zwei Jahren offenbar nicht schnell genug. Sie bittet Katelin, sich aus ihrem Schneckenhaus herauszutrauen und von da an nimmt alles seinen Lauf. Ryan Scott scheint nur darauf gewartet zu haben, dass Katelin ihre Selbstisolation beendet und macht sehr klar deutlich, dass er nicht vorhat, sie einfach wieder ziehen zu lassen. Das würde Katelin nicht beeindrucken, wenn da nicht die Tatsache wäre, dass sie immer mehr nachvollzieht, warum Millionen von Fans diesen Musiker anschmachten. Dies ändert allerdings nichts an der Tatsache, dass sie noch lange nicht bereit ist, sich auf eine Beziehung einzulassen. Nun steht sie nicht nur vor der Herausforderung, dieser Versuchung zu widerstehen, sondern merkt, dass es mit mehr Menschen um sie herum schwerer fällt, Geheimnisse für sich zu behalten. Dabei hat sie ein Geheimnis, das ihrer Karriere schaden könnte, und Feinde, die nur darauf lauern, etwas gegen sie in der Hand zu haben.

(Quelle: tolino eBook Lara Kessing „Hollywood Lights – Versuchung“, S. 3)

Seitenzahl: 198 (Kindle eBook)

 

(Bild: Lara Kessing)

Liebe Autorin, liebe Lara, ich kann Dich nur dazu beglückwünschen, dass Du den Schritt gewagt hast und Deinen ersten Liebesroman veröffentlicht hast. Und ich bin so was von froh, dass Dein Buchbaby „Hollywood Lights – Versuchung“ nicht total verkitscht ist. Im Mittelpunkt der Liebesgeschichte steht der Filmstar Katelin, die nach einer gescheiterten Beziehung die Fehler bei sich selbst sucht. Dabei steht sie sich und ihrem eigenen Glück merklich selbst im Weg. Sie fühlt zwar mit dem Herzen, handelt aber mit dem Kopf. Und wisst Ihr, an wen mich das erinnert? Na klar: An mich selbst. 

 

(Bild: Lara Kessing)

Ich würde gern mal nur mein Herz entscheiden lassen, doch immer klingt sich die rationale Seite ein. Somit kann ich auch vollkommen nachvollziehen, welchen inneren Kampf Katelin führt. Schlussendlich siegt – das kann ich, denke ich, schon einmal vorweg nehmen – die Liebe. Nicht der ewig denkende Kopf. Was mir persönlich besonders gut gefallen hat, sind die hier und da perfekt platzierten Crossover zu den vorhergehenden Buchreihen der Autorin Lara Kessing. So kann man sich in diese liebgewonnenen Geschichten auch noch einmal hineinfinden und diese in Erinnerung rufen. 

 

(Bild: Lara Kessing)

Der Auftakt in das Liebesromangenre ist der Autorin wunderbar geglückt. Bitte mehr davon. Das streichelt dann auch mein Herz.

 

(Dieses Buch wurde mir kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Dieser Beitrag gibt meine ehrliche und persönliche Meinung wieder.)

Liebe Grüße
Jana

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