Dienstag, 2. März 2021

Buchrezension: Anna Schneider „Grenzfall – Der Tod in ihren Augen“

 

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Über das Buch
Der erste Fall für das deutsch-österreichische Ermittlerteam Alexa Jahn und Bernhard Krammer

Gleich an ihrem ersten Tag bei der Kripo Weilheim wird Oberkommissarin Alexa Jahn zu einem Fall hinzugezogen, bei dem sich den Ermittlern ein schreckliches Bild bietet: Am Brauneck in Lenggries hängt an einer Felswand eine leblose Frau, dem Oberkörper der Toten wurden Beine aus Stroh angenäht. Kurz darauf tauchen weitere Leichenteile am Achensee in Tirol auf. Wie es scheint, hat der Täter die Leiche auf zwei Länder verteilt. Doch weshalb? Alexa Jahn sieht sich mehr Fragen als Antworten gegenüber, und der Druck auf die junge und engagierte Oberkommissarin wächst, als ihr die Leitung der Ermittlung übertragen wird. Sie könnte jede Unterstützung gebrauchen, doch Fehlanzeige. Ihr direkter Kollege Florian Huber sieht sie als Konkurrentin, und der erfahrene Chefinspektor auf österreichischer Seite, Bernhard Krammer, macht lieber sein eigenes Ding. Derweil verfolgt der Täter weiten seinen perfiden Plan …

(Quelle: HELICON BOOKS eBook Anna SchneiderGrenzfall – Der Tod in ihren Augen“, S. 520 f.)

Über die Autorin
Schon als Kind lauschte Anna Schneider im Wirtshaus ihrer Großmutter gern den Geschichten der Gäste. Bald entwickelte sie eine Vorliebe für Kriminalfälle, bewarb sich nach dem Abitur sogar bei der Polizei, wurde aber abgelehnt. Zum Glück, denn so kam sie zum Schreiben. Für ihre Thriller lässt sie sich gern im Alltag inspirieren. So auch für die „Grenzfall“-Serie: Eine Zeitungsmeldung über einen vermissten Wanderer in Lenggries brachte sie auf die Idee. Die Nähe zur österreichischen Grenze tat ihr übriges. Die Serie spielt in beiden Ländern, Deutschland und Österreich, und lässt zwei gegensätzliche Ermittler aufeinandertreffen, die erst als Team zusammenwachsen müssen. Anna Schneider lebt mit ihrer Familie in der Nähe von München.

(Quelle: HELICON BOOKS eBook Anna SchneiderGrenzfall – Der Tod in ihren Augen“, S. 519)

Seitenzahl: 432 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum:
01.01.2021
Verlag: Fischer E-Books
Preis: 9,99 Euro

Endlich mal wieder etwas, was nicht in ein bestimmtes Schema passt. Ich bin so froh, dass ich mal wieder einen Krimi gelesen habe. Und dieser war auch noch echt spannend. Mit gefällt es ja immer, wenn ich in einem Kriminalroman in die Irre geführt werde. Wo jede handelnde Person der Täter sein könnte, sogar die Guten. So hatte ich in „Grenzfall – Der Tod in ihren Augen“ von Anna Schneider tatsächlich alle verdächtigt: Von den Ermittlern bis hin zu den Trauernden. In einem Krimi traue ich eben niemandem. Und die Autorin hat den Spannungsbogen bis beinah zum Schluss extrem hochgehalten. Der Auftakt war schon gruselig bis hin zu beinah ekelig, weil die bildhafte Beschreibung einen bis ins Mark fährt, wenn man es zulässt. Und sogar über die Lösung des Kriminalfalles hinaus werfen sich dem Leser fragen auf, so dass auch in dieser Hinsicht im eigenen Köpfchen ermittelt werden kann. Grenzfall – Der Tod in ihren Augen“ ist der erste Fall der Ermittler Alexa Jahn und Bernhard Krammer. Das Buch ist in sich komplett abgeschlossen, was ich persönlich sehr begrüße. Nun kann man gespannt sein, welche Schreckensfälle für das grenzüberschreitende Ermittlerteam noch warten werden.

 

(Dieses Buch wurde mir kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Dieser Beitrag gibt meine ehrliche und persönliche Meinung wieder.)

Liebe Grüße
Jana

2 Kommentare:

  1. Crime novels definitely keep you on the edge of your seat!

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    1. Yes, indeed, they really do. Have a nice day. Best regards Jana

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