Dienstag, 2. Februar 2021

Buchrezension: Lara Kessing „Lisdor Academy: Erben der Verbannten“

 

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Über das Buch
Zusammen mit anderen wurden Viviennes Eltern vor Jahren für ein Verbrechen bestraft und aus der Gemeinschaft der Elementare verbannt. Ihre Kräfte und die ihrer Kinder wurden blockiert. Vivienne wächst deshalb in ihren ersten siebzehn Lebensjahren ganz normal auf, bis die Elementare entscheiden, den Erben der Verbannten eine Chance zu geben. Sie wird auf Probe eine Schülerin der Lisdor Academy, der Schule für Jugendliche mit Kräften rund um die vier Elemente. Wenn sie ihre Probezeit besteht, werden auch andere diese Chance erhalten.

Neben den zauberhaften Wundern, die sie nun entdecken darf, lauern auch Schatten. An jeder Ecke gibt es Fallen mit dem Ziel, sie die Probezeit nicht bestehen zu lassen. Ausgerechnet die Mädchen, mit denen sie sich anfreundet, sollen etwas mit einem Verbrechen zu tun haben. Vivienne lernt schnell, dass auf dieser Schule nichts ist wie es scheint. Geheimnisse, rätselhafte Nachrichten und eine Menge Fragen bestimmen nun ihren Alltag. Simon ist einer der Wenigen, der sie sofort willkommen heißt. Er scheint sehr an ihr interessiert und auch sie würde gerne mehr Zeit mit ihm verbringen, doch ausgerechnet sein Bruder Damian gehört zu denjenigen, die Vivienne dort nicht haben wollen. Wieso versucht er, sie mit allen Mitteln aus der Schule zu vertreiben und wieso gibt es Momente, in denen Vivienne sich fragen muss, ob er nicht doch ein ganz anderes Ziel verfolgt?

(Quelle: tolino eBook Lara Kessing „Lisdor Academy: Erben der Verbannten“, S. 3)

Über die Autorin
Lara Kessing liebte es schon immer, sich Geschichten und Charaktere auszudenken. Allerdings hatte sie es lange Zeit alleine in ihrem Schreibkämmerlein gemacht. Bis der Tag kam, an dem sie sich der Revolution ihrer Gliedmaßen ergeben musste. Ihre Finger haben es nicht mehr eingesehen, sich abzurackern und immer neue Texte zu schreiben, ohne dass es veröffentlicht wird. Ihre Beine wollten nicht, dass die vielen Spaziergänge, bei denen die Erzählungen und Charaktere wuchsen, umsonst waren. Unterstützung kam von den Augen, die stundenlang auf Bildschirme und Papier starren mussten, und den Lippen, auf denen ständig herumgekaut wurde, während die Autorin beim Schreiben mit ihren Charakteren mitgefiebert hatte. Als dann noch Bruno, der innere Schweinehund, nicht ständig umsonst getreten werden wollte, um weiter an Texten zu arbeiten, war Lara endgültig überstimmt und wagte den Schritt der Veröffentlichung. Sobald die Entscheidung getroffen war, erkannte sie, dass sie alle recht hatten. Der richtige Zeitpunkt war gekommen. Seitdem hat sie bereits etliche Bücher herausgebracht und freut sich, ihre Welten mit ihren Lesern teilen zu können.

(Quelle: Amazon.de*)
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Format: ePub
Seitenzahl: 222 (Printausgabe)
Preis: 0,99 Euro

Einerseits muss ich gestehen, dass ich zu Beginn des Buches immer in meinem Kopf Parallelen zu dem Zauberer, der sich immer mit dem Zug auf Gleis 9 3/4 in Richtung seines Internats begibt, ziehen wollte. Ich mag diesen Zauberer und seine Abenteuer sehr. Doch dieser Vergleich ist anderseits überhaupt nicht annehmbar. Denn die „Lisdor Academy“ von Lara Kessing ist so viel anders. So viel menschlicher, fast so, als könnte das jedem von uns Lesern ebenfalls passieren. Immerhin nimmt uns die Autorin in ihrem ersten Band der Reihe „Lisdor Academy: Erben der Verbannten“ dank der Protagonistin Vivienne mit auf eine abenteuerliche Reise. Voll von Geheimnissen, Gefahren, Intrigen und auch Freundschaften. Doch sind diese Freundschaften echt? Ich muss hierbei erwähnen, dass ich immer noch am Zweifeln bin. Hier muss ich dann wohl auf die weiteren Umstände der folgenden Buchbände warten. Mir jedenfalls hat die doch durchaus fantastische Reise in eine Schule mit dem gewissen Hauch von Magie sehr gefallen. Spiegelt sie doch auch zwischenmenschliche und durchaus auch aktuelle gesellschaftliche Verhaltensweisen und Probleme wider. Und hier schlägt sich auch ein Bogen zu anderen Büchern der Autorin. Denn sie ist mit ihren Geschichten, seien sie noch so abenteuerlich, immer am Puls der Zeit. Ein kleines Problemchen habe ich allerdings mit Cliffhangern, ich bevorzuge eher in sich abgeschlossene Geschichten. Das ist aber nicht weiter tragisch, denn in den zweiten Band, „Lisdor Academy: Dunkle Geheimnisse“, habe ich mich gerade vertieft. Und es geht genauso spannend weiter wie im ersten Teil. Mittlerweile ist übrigens auch der Release für den 3. Band gestartet. Also seid gespannt, wie das Abenteuer von Vivienne und ihren Kräften weitergeht.

 

(Dieses Buch wurde mir kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Dieser Beitrag gibt meine ehrliche und persönliche Meinung wieder., * = Partnerlink)

Liebe Grüße
Jana

2 Kommentare:

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