Montag, 14. September 2020

Buchrezension: Gabriel Barylli „Als wir liebten“

 

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Über das Buch
„Ihre Stimme wurde meine Heimat, und dann war die Zeit nur mehr ein Staunen und die Dunkelheit wie ein Stern ...“

Niemand weiß besser, wie zerbrechlich Glück sein kann, als der Architekt Martin. Als er eines Tages Maria begegnet, beginnt er jedoch trotz aller Enttäuschungen des Lebens wieder Hoffnung zu schöpfen. Gemeinsam reisen sie nach Venedig – es werden die kostbarsten Tage in Martins Leben. Während sie auf einer Gondel durch die verwunschene Lagune treiben, vertrauen sie einander ihre tiefsten Geheimnisse und kühnsten Träume an. Doch irgendwann neigen sich ihre Tage in Venedig dem Ende zu ... Wird das zarte Band zwischen ihnen auch stark genug sein, um die Stürme des Alltags und der Wirklichkeit zu bestehen?

Ein unwiderstehlicher Roman, dem ein feiner Zauber innewohnt – und eine Hommage an die wahre Liebe, die für die Ewigkeit ist.

(Quelle: tolino eBook Gabriel Barylli „Als wir liebten“, S. 3)

Über den Autor
Gabriel Barylli wurde 1957 als Sohn eines Wiener Philharmonikers und einer Sängerin geboren. Nach seiner Ausbildung am Wiener Reinhardt-Seminar folgten Engagements am Burgtheater und in Berlin sowie Salzburg. Neben seinen zahlreichen Rollen für Film und Fernsehen schrieb Gabriel Barylli Theaterstücke sowie Romane, die regelmäßig die Bestsellerlisten eroberten. Seinen gefeierten Debütroman „Als wir liebten“, auch bekannt unter dem Titel „Butterbrot“, verfilmte er erfolgreich selbst. Er ist der meistgespielte deutschsprachige Theaterautor der Gegenwart.

(Quelle: tolino eBook Gabriel Barylli „Als wir liebten“, S. 3)

Format: ePub
Seitenzahl: 225 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum: 01.08.2020
Verlag: Dotbooks Verlag
Preis: 5,99 Euro

Wenn männliche Autoren Romane schreiben, in deren Titel das Wort „Liebe“ vorkommt, weiß man schon, das kann kein typischer Liebesroman werden. Was ja auch überhaupt nicht schlimm ist. Eher im Gegenteil. Ich finde es eher spannend, wie Männer das Thema Liebe aufgreifen und verarbeiten. Und ich kann Euch schon vorweg nehmen: Gabriel Barylli schreibt seinen Liebesroman tatsächlich anders. „Als wir liebten“ ist irgendwie, wahrscheinlich auch wegen des Hintergrunds des Autors, künstlerischer, sprachlich gewandter und – hier musste ich hin und wieder schmunzeln – total verschachtelt. Normalerweise mag ich diese Schachtelsätze nicht so sehr. Oder gar, wenn von der Linie in der Geschichte abgeschweift wird. Doch zu diesem Roman und zu der Hauptfigur Martin passt das vollkommen. Das lockert den Erzählstil meines Erachtens total auf. Klar, man muss sich als Leser mehr konzentrieren. Und man fragt sich auch etwas längere Zeit: Was will der Autor bzw. der Protagonist mir eigentlich mitteilen. Und so muss man im Roman „Als wir liebten“ als Leser auch ein bisschen mitarbeiten. Und das macht das Buch in meinen Augen so sehr besonders.

 

(Dieses Buch wurde mir kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Dieser Beitrag gibt meine ehrliche und persönliche Meinung wieder.)

Liebe Grüße
Jana

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