Montag, 27. Juli 2020

Buchrezension: Lara Kessing „Chatasy“

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Über das Buch
In Panik schreibt Reike ihrer besten Freundin, weil sie plötzlich nichts mehr hört. Stattdessen sieht sie Dinge, die gar nicht existieren dürften. Während sie dem Ganzen auf den Grund geht, nimmt sie ihre Freundin mit auf das Abenteuer.
Statt das Rätsel um ihre verrückt spielenden Sinne zu lösen, offenbaren sich immer mehr Rätsel, die die beiden Freundinnen in Situationen bringen, welche sie sich in ihren kühnsten Träumen nicht ausgemalt hätten.

Chatasy ist eine Fantasy Chat-Geschichte, die dem Leser ein etwas anderes Leseerlebnis bietet.

(Quelle: Amazon.de*)
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Über die Autorin
Lara Kessing liebte es schon immer, sich Geschichten und Charaktere auszudenken. Allerdings hatte sie es bisher alleine in ihrem Schreibkämmerlein gemacht. Bis der Tag kam, an dem sie sich der Revolution ihrer Gliedmaßen ergeben musste. Ihre Finger haben es nicht mehr eingesehen, sich abzurackern und immer neue Texte zu schreiben, ohne dass sie veröffentlicht werden. Ihre Beine wollten nicht, dass die vielen Spaziergänge, bei denen die Erzählungen und Charaktere wuchsen, umsonst waren. Unterstützung kam von den Augen, die stundenlang auf Bildschirme und Papier starren mussten, und den Lippen, auf denen ständig herumgekaut wurde, während die Autorin beim Schreiben mit ihren Charakteren mitgefiebert hatte. Als dann noch Bruno, der innere Schweinehund, nicht ständig umsonst getreten werden wollte, um weiter an Texten zu arbeiten, war Lara endgültig überstimmt und wagte den Schritt der Veröffentlichung. Sobald die Entscheidung getroffen war, erkannte sie, dass sie alle recht hatten. Der richtige Zeitpunkt war gekommen. Voller Vorfreude und Spannung sieht sie ihrer Reise durch die Literaturwelt entgegen.

(Quelle: Amazon.de*)

Format: ePub
Seitenzahl:
80 (Printausgabe)
Preis:
0,99 Euro

Fantasy mal auf eine ganz andere Art und Weise. Denn „Chatasy“ von Lara Kessing ist nicht wie ein herkömmlicher Roman verfasst. Nein, es werden Textnachrichten zwischen den beiden Protagonistinnen Reike und Michelle ausgetauscht. Es liest sich ähnlich, wie wir es von diversen Messenger-Apps kennen. Nie hätte ich gedacht, dass man in solch doch knappen Textnachrichten soviel Informationen hineinpacken kann, dass eine ganz Geschichte – wenn auch eine Kurzgeschichte – werden kann. Und dann ist es auch noch eine detailreich konstruierte Fantasygeschichte geworden, die sich in zwei Welten abspielt. Unserer bisher bekannten Welt und einer Welt hinter einer mysteriösen Tür. Wobei die Tür natürlich nur im Endeffekt ein Symbol darstellen soll, welches dies Autorin gekonnt metaphorisch einsetzt. Nur gut, dass „Chatasy“ dann doch eine Kurzgeschichte ist, denn man hat beim Lesen kaum Zeit zum Luftholen. Das machen ja auch die bekannten Textnachrichten aus. Knapp und auf den Punkt gebracht – und doch so informativ. Toll, auch mal was Anderes beim Lesen kennenzulernen.


(Dieses Buch wurde mir kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Dieser Beitrag gibt meine ehrliche und persönliche Meinung wieder., * = Partnerlink)

Liebe Grüße
Jana

2 Kommentare:

  1. Hallo Jana,
    eine Kurzgeschichte aus Textnachrichten klingt interessant. Habe einen angenehmen Tag. Liebe Grüße Nancy

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    Antworten
    1. Guten Morgen Nancy, nicht wahr? Es ist mal ein anderer Lesestil, den ich sehr erfrischend finde. Ich wünsche Dir einen schönen Tag. Liebe Grüße Jana

      Löschen

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