Mittwoch, 10. Juni 2020

Buchrezension: Emma Winter „Hopelessly in Love“

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Über das Buch
Sie hat ihm vertraut, doch er spielt nicht nach ihren Regeln ...

Sasha ist am Boden zerstört. Ben hat sie betrogen.
Alles, was bisher war, scheint eine große Lüge. Oder soll sie ihm glauben, wenn er sie beschwört, dass alles nur ein dummer Zufall war? Noch nie ist Sasha vor eine so schwere Entscheidung gestellt worden.
Sie weiß, wenn sie sich in Ben täuscht, wird ihr Herz zerreißen, und gleichzeitig spürt sie, dass sie ohne ihn nicht leben kann. Während Sasha noch mit ihren Gefühlen kämpft, ist in Bens Leben von einem auf den anderen Tag nichts mehr, wie es war. Seine Schwester hat einen schweren Unfall, gleichzeitig kommt ein Geheimnis ans Licht, das den Ruf seiner Familie zerstören kann. Und gerade, als Sasha hofft, doch eine Zukunft mit Ben zu haben, taucht eine Person aus seiner Vergangenheit auf, die alles, woran Sasha bisher geglaubt hat, in Frage zu stellen droht.

(Quelle: tolino eBook Emma Winter „Hopelessly in Love“, S. 5)

Über die Autorin
Emma Winter, geboren 1984, wuchs in der Nähe von Köln auf und studierte Germanistik und Englische Literatur, bevor sie in einer PR- und Werbe-Agentur arbeitete. Mittlerweile lebt sie in Berlin und schreibt für ihr Leben gern.

(Quelle: tolino eBook Emma Winter „Hopelessly in Love“, S. 5)

Format: ePub
Seitenzahl:
352 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum:
02.06.2020
Verlag:
Forever
Preis:
8,99 Euro

„Hopelessly in Love“ – wie der Name bereits vermuten lässt, geht es in diesem Roman um eine Liebesgeschichte, die teilweise verzweifelt anmutet. Denn die Protagonisten Sasha und Ben kommen aus zwei verschiedenen Welten: Reich und nicht reich. Das Attribut „arm“ kann ich hier nicht verwenden, da Sasha wohlbehütet aufgewachsen ist und es ihr an nichts gemangelt hat. Doch nur langsam findet sie sich in der Upper Class zurecht. Entsprechend zweifelt Sasha immer wieder an Ben und seinen Gefühlen und an ihrer Beziehung mit ihm. Dieses Gefühlschaos ist im Roman ein stetiges Auf und Ab. Und ja, ich kann es ein Stückweit nachvollziehen, dass Sasha diese Zweifel hegt. Das passiert ja irgendwie immer, wenn man unterschiedlich aufwächst. Beinah fühlt man sich beim Lesen in die Welt von Highschool Musical versetzt, auch wenn ich den Film nie gesehen habe. Zumindest stelle ich ihn mir so vor. Zum Ende des Buches hin steigert sich noch einmal die Dramatik im Buch – und dann war das Buch auf einmal zu ende. Und ich finde, die Autorin Emma Winter hat mich mit ihrem Roma „Hopelessly in Love“ und dem abrupten Ende etwas verwirrt zurückgelassen. Aber vielleicht ist das ja auch genau so gewollt. Obwohl mich ein offenes Ende immer etwas unruhig zurücklässt, muss ich gestehen. „Hopelessly in Love“ ist übrigens der 2. Band der „Weston-High“-Reihe von Emma Winter. Ich bin sozusagen mitten in der Geschichte eingestiegen. Band 3 wird voraussichtlich im August erscheinen. Vielleicht werden dann die dramatischen Umstände zwischen Sasha und Ben ja geklärt.

 

(Dieses Buch wurde mir kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Dieser Beitrag gibt meine ehrliche und persönliche Meinung wieder.)

Liebe Grüße
Jana

4 Kommentare:

  1. That book sounds very interesting. Thank you for sharing.

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    1. You are welcome my dear. Have a nice day. Best regards Jana

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  2. Ich mag Buchrezensionen sehr gern, danke (:

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    1. Guten Morgen, das freut mich zu lesen. Ich wünsche Dir einen schönen tag. Liebe Grüße Jana

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