Sonntag, 24. Mai 2020

Buchrezension: Alexandra Fischer „Küsse on Stage“

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Über das Buch
Almond ist überglücklich. Endlich ist sie mit ihrer großen Liebe Morris, dem heißen Leadsänger der Band Burnside Close, vereint. Auch ihr Job als Bandmanagerin ist ein wahrgewordener Traum. Gäbe es da nicht ein kleines Problem namens Rob, wäre ihr Glück perfekt. Doch der Keyboarder der Band Infernality Rises treibt Almond in den Wahnsinn. Beinahe schafft er es ihre Karriere und die Beziehung zu Morris zu ruinieren. Almond gibt ihr Bestes, um ihren Weg zu finden und alles wieder gerade zu biegen, doch die anstehende Europa-Tournee der beiden Bands macht ihr einen Strich durch die Rechnung. Und dann taucht auch noch Ming auf, die es nicht nur auf Almonds Job abgesehen hat …

(Quelle: tolino eBook Alexandra Fischer „Küsse on Stage“, S. 3)

Über die Autorin
Alexandra Fischer schrieb schon als Kind Geschichten, manchmal auch mit Filzstift auf eines ihrer Kleidungsstücke. Doch dann kam das Leben dazwischen und sie reiste durch die Welt, studierte Rechtswissenschaften und arbeitete zehn Jahre für ein großes IT-Unternehmen. Erst als der Wunsch zu schreiben übermächtig wurde, kehrte sie zu ihren Wurzeln zurück. Sie lebt mit ihrem Mann und vielen Tieren auf einem ehemaligen Bauernhof in der Nähe von München.

(Quelle: tolino eBook Alexandra Fischer „Küsse on Stage“, S. 254)

Format: ePub
Seitenzahl: 379 Seiten (Printausgabe)
Erscheinungsdatum:
16. April 2020
Verlag:
dp DIGITAL PUBLISHERS
Preis:
3,99 Euro (Kindle Ausgabe)

Ist es nicht irgendwann mal unser aller Mädchentraum gewesen? Mit einem echten Rockstar zusammen zu sein? Okay, bei mir war es nicht ganz so. Denn ich war in einen Sportler verliebt. Wo meine Freundinnen Boybands hinterherjubelten, war ich ganz fanatisch in einen Skispringer verliebt. Wie bekomme ich jetzt den Bogen wieder zur Geschichte? Denn diese ist etwas anders gestrickt. Denn die Protagonistin Almond hat ihre Liebe ja bereits gefunden. In Morris, dem Leadsänger einer Rockband. Also ist es keine typische Geschichte, wie 2 Menschen zueinander finden, sondern wie sie einen Weg gemeinsam gehen. Mit all ihren Selbstzweifeln und glücklichen Momenten. Doch wie bei einer Liebesgeschichte fast schon ein Muss: Auch hier gibt es jede Menge Stolpersteine ins Liebesglück. Die Autorin Alexandra Fischer beschreibt auf gefühlvolle aber eben nicht kitschige Art und Weise, wie die Hauptfiguren in ihrem Buch „Küsse on Stage“ einen Weg gemeinsam meistern. Und dabei ist die Autorin auch durchaus gesellschaftskritisch. Und das zu Recht. „Küsse on Stage“ von Alexandra Fischer ist übrigens der 2. Teil der Buchreihe „Rockstar Passion“. Ich mag den Schreibstil, der hier und da melancholisch, aber auch an den richtigen Stellen humorvoll anmutet. Bis hin zum großen Schlussakkord – das Wort musste jetzt einfach mal sein. Denn hier habe ich mich verzweifelt bemüht, meine Tränen wegzublinzeln, damit ich weiterlesen kann. Es gelang mir nur bedingt. Ihr Lieben, das Ende ist so, so, so schön. Wobei ich mich niemals getraut hätte, dort mit zu machen.

 

(Dieses Buch wurde mir kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Dieser Beitrag gibt meine ehrliche und persönliche Meinung wieder.)

Liebe Grüße
Jana

2 Kommentare:

  1. Hallo Jana,
    ich war tatsächlich noch nicht in einen Rockstar verliebt. Warst Du in Sven Hannawald oder Jens Weißflog verliebt ;-)? Habe ein sonniges Wochenende. Liebe Grüße Nancy

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    1. Guten Morgen Nancy, ich muss gestehen, ich war in Andreas Goldberger verliebt. Ich habe jeden kleinen Zeitungsschnipsel von ihm gesammelt. Und auch heute noch verfolge ich seinen Weg über die sozialen Medien und bin begeistert. Und seither begeistere ich mich für Wintersport und auch andere Sportarten, im Fernsehen, versteht sich. Ich wünsche Dir einen schönen Pfingsmontag. Liebe Grüße Jana

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