Freitag, 2. August 2019

Buchrezension: Kim Rylee „Bring mich ans Licht“



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Über das Buch
In einem Keller an die Wand gekettet, dem Tode näher als dem Leben – so findet die Polizei die 25-jährige Marianna Lowe.
Der Fall gibt Polizeihauptkommissar Francis Held Rätsel auf. Warum hatten die Entführer es auf eine einfache Büroangestellte abgesehen? Gegen seinen Willen stellt sein Chef ihm die Psychologin Dr. Vera Simms zur Seite – ein Gespann wie Katz und Maus, der in sich Gekehrte trifft auf die Extrovertierte.
Ihre Ermittlungen führen sie auf die Spuren eines rumänischen Clans.

Stückweise findet Held heraus, dass seine neue Partnerin nicht nur Informationen zurückhält, sondern auch noch einen eigenen Plan verfolgt ...

(Quelle: Klappentext des Buches Kim Rylee „Bring mich ans Licht“)

Über die Autorin
Kim Rylee erblickte in der wunderschönen Metropole Hamburg das Licht der Welt.
Bereits als Kind träumte sie davon, einmal die Welt zu erobern. Als Teenager schrieb sie ihren ersten Jugendroman sowie diverse Kurzgeschichten und Gedichte für Familienfeiern.

Anfang der 90er zog es sie in ihre Lieblingsstadt London. Dort studierte Kim erst einmal Technical Theatre and Stage Management an der Guildhall School of Music and Drama, um danach an diversen Theatern innerhalb Europas zu arbeiten, bis die Passion zum Schreiben überhandnahm.
Damit begann das Unheil seinen Lauf.

Heute lebt Kim gemeinsam mit ihrem Mann in einem beschaulichen Ort in Schleswig Holstein.
Um den Kopf für neue Inspirationen freizubekommen, fotografiert sie alles, was ihr vor die Linse kommt.

(Quelle: Kim Rylee „Bring mich ans Licht“, S. 369)

Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 372
Erscheinungsdatum: 27.06.2017
Verlag: Books on Demand
Preis: 12,99 Euro

Endlich mal ein Thriller, wo man nicht gleich zu Beginn des Buches weiß, worum es geht. Das diffuse Spiel der Protagonisten mag ich nämlich zum Beispiel sehr gern. Denn dann arbeitet das eigene Köpfchen bei der Ermittlung selbst mit. Und das finde ich besonders spannend. Wenn man sich als Leser ertappt hat, weil man doch auf der falschen Spur ist. Die Protagonistin Marianna wird im Thriller „Bring mich ans Licht“ entführt. Eigentlich war dies eine Verwechslung, eine andere Person sollte an ihrer Stelle im Kellerverlies eingesperrt werden. Aber gerade durch diese Verwechslungsdetails ist es der Autorin Kim Rylee gelungen einen Kniff einzubauen. Denn die Entführung von Marianna zieht ganz große Spuren hinter sich her. Und man befindet sich als Leser in einer Welt voller Gewalt, Morde und Gräueltaten wieder. Das Ende des Buches ist ein wenig offen gehalten, sodass man als Leser die eigene Fantasie bemühen muss. Ich mag das ja sehr gern. Denn gerade deswegen lese ich ja auch Bücher, damit ich meine eigene Gedankenwelt in die Geschichte eines Buches einbauen kann. Das kuriose am Thriller „Bring mich ans Licht“ ist, dass ich Sympathien mit den bösen Jungs empfinde, denn irgendwo haben sie ja auch einen weichen Kern und vertreten doch irgendwie eine gute Sache. So richtig kann ich das Phänomen nicht erklären. Aber vielleicht geht es mir als Leserin ja nicht allein so.

Ich danke dem BookRix-Team sowie der Autorin Kim Rylee herzlich für die Bereitstellung des Buches.


(Dieses Buch wurde mir kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Dieser Beitrag gibt meine ehrliche und persönliche Meinung wieder.)

Liebe Grüße
Jana

4 Kommentare:

  1. Das wäre was für mich, ich schaue auch gern Filme die solche Themen behandeln. LG Romy

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    1. Guten Morgen Romy, dann würde das Buch bestimmt gut passen. Ich wünsche Dir einen schönen Sonntag. Liebe Grüße Jana

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  2. Das Buch hört sich ja spannend an, muss ich mir auf alle Fälle mal merken :)

    Liebe Grüße
    Laura von Lauras Journal

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    1. Guten Morgen Laura, das Buch ist wirklich ganz toll. Ich wünsche Dir eine schöne Woche. Liebe Grüße Jana

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