Samstag, 15. Juni 2019

Buchrezension: Mary Thorne „Dark Blood – Tochter der Finsternis“



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Über das Buch
  1. Niemand untergräbt meine Autorität, ohne dass sein Kopf rollt.
  2. Zu viel Gewalt verdirbt den Charakter.
  3. Meine Loyalität gilt dem, der meiner würdig ist.
Diesen Prinzipien folgt die Vampirin Valentina Dăneşti seit 600 Jahren. Als ehemalige Generalin Vlad Ţepeş Draculeştis genießt sie in Genf ein Leben voller Macht und Einfluss. Zwischen dunklen Geheimnissen und den Intrigen ihrer verhassten Familie plant sie in ihrem Nachtklub die Rache an den verdammten Dschinn, die ihr Volk einst beinahe ausgelöscht hätten. Doch gerade als ihr Ziel zum Greifen nah ist, erschüttert der Tod eines mächtigen Dschinn die magische Welt. Eine Versammlung wird einberufen. Und als würde es nicht reichen, dass man Valentina des Mordes bezichtigt, muss sie sich nach Jahrhunderten den Schatten ihrer Vergangenheit stellen. Einem Schatten, um genau zu sein – jenem Mann, der ihrer als Einziger jemals würdig sein könnte und über das Schicksal aller Vampire entscheidet …

(Quelle: tolino eBook Mary ThorneDark Blood – Tochter der Finsternis“, S. 2)

Über die Autorin
Mary Thorne ist das Pseudonym von Marie Weißdorn. Sie wurde 1996 in Hamburg geboren und war schon in der Grundschule für ihre blühende Fantasie bekannt. Heute lebt sie in Münster und feilt neben dem philologischen Studium als Lektorin an den Geschichten anderer. Ihre eigenen Charaktere erweckt sie in der Nacht zum Leben, wenn die Welt still ist und die Ideen nur so fließen.
Sie genießt es, in ihren Erzählungen tun und lassen zu können, was sie möchte. Ob das Ergebnis dann im Sinne von Marie Weißdorn abenteuerlich-fantastisch oder doch nach Mary Thorne etwas dunkler und sarkastischer wird, hängt ganz von der aktuellen Inspiration ab.

(Quelle: tolino eBook Mary ThorneDark Blood – Tochter der Finsternis“, S. 262)

Format: ePub
Seitenzahl: 310 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum: 2. Mai 2019
Verlag: dp DIGITAL PUBLISHERS
Preis: ab 4,99 Euro

Ab und zu mal eine Vampirgeschichte ist genau nach meinem Geschmack. Denn gern befasse ich mich mit der düsteren Welt, zumal ja Vampire auch eine Vorliebe für alte Traditionen haben. In „Dark Blood – Tochter der Finsternis“ von Mary Thorne lebt Valentina als Protagonistin 600 Jahre als Vampirin. Und doch wird deutlich, wie sehr sie trotz allen Blutgelüsten menschlich geblieben ist. Denn es geht im Buch um Kampf, aber auch um Zwischenmenschliches. Zugegeben, zunächst hatte ich echt Schwierigkeiten, den Einstieg in die Geschichte zu finden. Zu verwirrt war ich von den verschiedenen Handlungsorten, von den unterschiedlichen Wesen. Aber irgendwann fügte sich alles in meinem Kopf zu einem Bild und die Geschichte begann, mir richtig Freude zu bereiten. Da war dieses Knistern zwischen Valentina und ihrem Fürst. Da war so etwas arg Verruchtes zwischen den Beiden, was mir sehr gefallen hat. Aber es geht auch um Verrat und Enttäuschung. Der Leser kann dank der Geschichte in Dark Blood – Tochter der Finsternis“ mit den Vampiren mitfühlen. So werden die Wesen der Dunkelheit gleich ein bisschen sympathischer.

Ich danke der dp DIGITAL PUBLISHERS GmbH herzlich für die Bereitstellung des Buches.


(Dieses Buch wurde mir kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Dieser Beitrag gibt meine ehrliche und persönliche Meinung wieder.)

Liebe Grüße
Jana

2 Kommentare:

  1. Hallo Jana,
    das klingt spannend. Haben einen sonnigen Abend. Liebe Grüße Nancy :)

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    Antworten
    1. Guten Morgen Nancy, das Buch ist auch recht spannend. Ich wünsche Dir einen schönen Tag. Liebe Grüße Jana

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