Samstag, 4. Mai 2019

Buchrezension: Tess Sharpe „River of Violence“



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Über das Buch
Eine junge Frau im Zentrum der Fehde zwischen zwei Drogenclans und vor der schrecklichsten Wahl Ihres Lebens: Familie oder Freiheit.

„Niemals die Drogen strecken – lass sie pur. Gewehre sind zum Schießen da – lass sie immer geladen. Familie bedeutet alles – hintergehe sie, und du stirbst.“

(Quelle: Klappentext des Buches Tess Sharpe „River of Violence“)

Über die Autorin
Tess Sharpe, Tochter einer Punkrock-Mutter, geboren in einer Berghütte, wuchs im ländlichen Norden Kaliforniens auf, der Gegend, in der auch ihr Roman spielt. Jetzt lebt sie irgendwo in der tiefsten Provinz mit einem Rudel Hunde und einer stetig wachsenden Kolonie an verwilderten Katzen. „River of Violence“ ist ihr erstes belletristisches Buch.

(Quelle: Klappentext des Buches Tess Sharpe „River of Violence“)

Format: Paperback
Seitenzahl: 512
Erscheinungsdatum: 22.03.2019
Verlag: dtv
Originaltitel: Barbed Wire Heart
Preis: 14,90 Euro

Thriller – manche Bücher haben diesen Namen mehr als verdient. Der Titel „River of Violence“ lässt ja schon vermuten, dass es ziemlich gewalttätig zugehen muss. Wobei ich sagen muss, dass mir der Originaltitel „Barbed Wire Heart“ – was so viel heißt wie „Stacheldrahtherz“ – mir durchaus passender scheint als der Titel, der für die deutsche Ausgabe gewählt wurde. Denn der Buchtitel für die englischsprachige Ausgabe beschreibt die Gefühlswelt der Protagonistin Harley meines Erachtens auf den Punkt. „River of Violence“ von Tess Sharpe hat mich schon rein sprachlich auf Anhieb gefesselt. Besonders hat mir der Aufbau der Geschichte gefallen. Man erfährt, warum Harley so handelt, wenn sie handelt. Ich habe beim Lesen mitgefühlt, mitgelitten und auch mitgehasst. Auch wenn „River of Violence“ auf keinen Fall eine Liebesgeschichte ist, ich habe weinen müssen, weil mir das Gefühlschaos teilweise das Herz gebrochen hat. Zum Ende des Buches hin dachte ich allerdings, die Geschichte müsste doch mal ihr Finale finden. Ich bin zwar keine Autorin, aber ich denke, ein früherer Abschluss des Buches wäre vielleicht ratsam gewesen. Denn im Buch findet sich Action über Action. Und irgendwann wird es zuviel, wie bei manchen Blockbustern. Dennoch ist der Thriller „River of Violence“ seinem Titel mehr als gerecht geworden. Und er ist auch nichts für schwache Nerven. Ich persönlich stehe auf solch abgefahrene Handlungen. Und irgendwie habe ich mich beim Lesen auch als Psychologin versucht und dadurch wieder neue Facetten meiner Fantasie entdeckt.

Ich danke dem LovelyBooks-Team sowie dem bold-Team herzlich für die Bereitstellung des Buches.


(Dieses Buch wurde mir kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Dieser Beitrag gibt meine ehrliche und persönliche Meinung wieder.)

Liebe Grüße
Jana

2 Kommentare:

  1. Guten Abend Jana,
    von dem Buch habe ich noch nichts gehört. Danke für die Aufklärung. Habe einen angenehmen Sonntag. Liebe Grüße
    Nancy :)

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    Antworten
    1. Guten Morgen Nancy, das Buch ist echt lesenswert. Ich mag solche Geschichten total gern. Ich wünsche Dir eine schöne Woche. Liebe Grüße Jana

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