Samstag, 6. April 2019

Buchrezension: Vera Seda „Die Sklavinnen des Sexplaneten“



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Über das Buch
Gwenda, Enza und Kara haben ein Gewaltverbrechen begangen. Statt der Todesstrafe werden die drei dazu verurteilt, den Soldaten auf einem fremden Planeten als Sex-Sklavinnen zu dienen.

Die Männer dort sind nicht nur in ihrer Gestalt viel größer als die auf der Erde, auch ihre Lust ist übermenschlich. Das jagt den Frauen gleichzeitig Schauer der Furcht und des Verlangens durch den Körper.

Gibt es eine lebenswerte Zukunft für sie? Und werden sie es schaffen, mehr in ihren Besitzern zu sehen als Aliens?

(Quelle: Klappentext des Buches Nancy Greyman „Wehrlose Begierde – Sind drei einer zuviel?“)

Über die Autorin
Vera Seda wurde in Österreich geboren. Sie mag das Leben und die Menschen und lebt unspektakulär und zurückgezogen mit ihrem Mann in der Wiener Region. Mehr als 35 Jahre übte sie einen herkömmlichen Beruf aus und schrieb Geschichten zur Entspannung. Schließlich erfüllte sie sich ihren großen Wunsch und veröffentlichte eine ihrer Geschichten. Manche ihrer Erzählungen könnte das Leben selbst geschrieben haben. Die meisten jedoch sind fantasievolle, einfühlsame, erotische Märchen für Erwachsene. Die reiselustige Vera genießt lange Spaziergänge mit ihrem Golden Retriever Brando, der nie von ihrer Seite weicht.

(Quelle: Amazon.de*)
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Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 192
Erscheinungsdatum: 15.12.2018
Verlag: Blue panther books
Preis: 9,90 Euro

Okay, der Titel des Buches klingt sehr gewagt. Und ehrlich gesagt, hatte ich auch zunächst etwas Angst, das Buch zu lesen. Zu sehr hatte ich doch die Befürchtungen von wilden und vielleicht auch abstrusen Orgien. Klar, „Die Sklavinnen des Sexplaneten“ von der Autorin Vera Seda ist ein erotischer Roman. Und klar, geht es natürlich viel um erotische Beziehungen. Und es geht auch viel um Unterdrückung der Frauen, mit welcher ich beim Lesen doch irgendwie meine Probleme habe. Aber es geht auch um zwischenmenschliche Beziehungen, um Liebe. Und ich muss gestehen, gebe es nicht die Liebesakte im Buch, wäre das Buch sogar eine utopische Geschichte. Die Frauen im Buch haben es wahrlich nicht leicht. Sind sie doch nur auf dem fremden Planeten gelandet, um den außerirdischen männlichen Wesen die Lust zu befriedigen. Das ist nicht jedermanns Sache, und ja, auch ich hatte zunächst mit der Vorstellung so meine Probleme, teilweise bis hin zur Abneigung. Und dennoch: Die Geschichte rundherum, zum Beispiel wie die männlichen Außerirdischen leben, wie sie sich mit den irdischen Frauen vereinigen, und auch ihre Zuneigung zueinander finden, ist für mich ein neuer Ansatz. Mir hat das Buch jedenfalls gut gefallen, gerade weil es mal etwas Anderes ist. Es werden verschiedene Genres bedient: Erotik und ein Stück weit Fantasy. Irgendwie mag ich das. Schlussendlich kann ich für mich sagen, dass der Titel „Die Sklavinnen des Sexplaneten“ schlimmer klingt, als der erotische Roman beinhaltet.

Ich danke der blue panther books oHG herzlich für die Bereitstellung des Buches.


(Dieses Buch wurde mir kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Dieser Beitrag gibt meine ehrliche und persönliche Meinung wieder., * = Partnerlink)

Liebe Grüße
Jana

Kommentare:

  1. Hallo Jana,
    das Buch kenne ich noch nicht, danke für die Vorstellung. Das Thema ist wirklich mal eine Abwechslung.
    Liebe Grüße
    Nancy :)

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    Antworten
    1. Guten Morgen Nancy, ja, das ist wirklich mal eine Geschichte der anderen Art. Der Titel klingt wirklich schlimmer, als das Buch ist. Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende. Liebe Grüße Jana

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