Freitag, 1. Februar 2019

Buchrezension: Jessie Weber „Küsse auf Italienisch“



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Über das Buch
Lexis langersehnter Liebesurlaub in Italien stellt sich als absoluter Reinfall heraus. Statt einer romantischen Reise wird der Trip nach Venedig zum Alptraum, als ihr Freund Johannes zunehmend unangenehmere Eigenschaften an den Tag legt. Nach einem heftigen Streit lässt er sie allein zurück. Der Traum vom sorglosen Luxusleben an seiner Seite scheint ausgeträumt.
Die zauberhafte Landschaft und die traumhafte Atmosphäre Italiens lassen Lexis Lebensgeister wieder aufleben. Mit dem schweigsamen Italiener Lucio erlebt sie drei magische Tage in den geheimen Winkeln von Venedig. Doch dann erreicht sie ein Hilferuf aus der Heimat …

(Quelle: eBook Jessie Weber „Küsse auf Italienisch“, S. 2)

Über die Autorin
Jessie Weber ist Kielerin, gebürtig und überzeugt. Die gelernte Schifffahrtskauffrau liebt es, das Meer vor der Tür zu haben. Wenn sie nicht schreibt, arbeitet sie als Sekretärin sowie freiberuflich als Verlagslektorin. In ihrer Freizeit fertigt sie ausgefallene Motivtorten an, ist in der Mittelalterdarstellung aktiv und reist viel, gern auch zu Recherchezwecken. Sie ist Mitglied in zwei Autorenvereinigungen und im Verband der Schriftsteller in Schleswig-Holstein e. V.

(Quelle: eBook Jessie Weber „Küsse auf Italienisch“, S. 83)

Format: eBook
Seitenzahl: 91
Erscheinungsdatum: 17.01.2019
Verlag: Dp Digital Publishers GmbH
Preis: 2,99 Euro

Die Liebesgeschichte „Küsse auf Italienisch“ von der Autorin Jessie Weber ist ein sogenannter Love Shot. Das heißt, es handelt sich um eine kleine Liebesstory, die man auch mal so zwischendurch lesen kann. Oder man konzentriert sich wie ich vollkommen auf die Geschichte rund um Lexi. Diese erlebt in ihrem Venedigurlaub eine tragisches Beziehungsauf-und-ab. Mit einem cholerischen Freund an ihrer Seite wird ihr Traumurlaub schnell zum Albtraum. Als Leser leidet man mit Lexi mit, schließlich scheint sie nicht sehr selbstbewusst in Sachen Beziehungen zu sein. Und auch vor anderen Menschen will sie nicht als Versagerin gelten. Manchmal möchte man als Leser Lexi nehmen und wachrütteln. Zumindest war mir das ein inneres Bedürfnis. Als sich dann die Geschichte dem Guten zuwendet, macht die Protagonistin in meinen Augen den gleichen Fehler wieder: Sie macht sich klein, entschuldigt sich für Dinge, die sie nicht verbockt hat. Dabei war sie meiner Meinung nach im Recht, was ihre Gefühle und ihr Misstrauen angingen, schließlich wurde mit der Wahrheit ihr gegenüber arg gegeizt. „Küsse auf Italienisch“ ist eine für mich eher tragische Liebesgeschichte, mit viel Gefühl, aber auch Demütigungen und Scham. Die Geschichte rund um Lexi ist meines Erachtens dennoch sehr lesenswert gewesen, da ich immer noch, auch ein paar Tage nach Beendigung des Buches einen innerlichern Konflikt austrage, ob das Ende so wünschenswert ist oder nicht. Auch wenn es sich – augenscheinlich für die Protagonistin – um ein Happy End handelt.


Ich danke der dp DIGITAL PUBLISHERS GmbH herzlich für die Bereitstellung des Buches.


(Dieses Buch wurde mir kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Dieser Beitrag gibt meine ehrliche und persönliche Meinung wieder.)

Liebe Grüße
Jana

2 Kommentare:

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