Freitag, 17. August 2018

Buchrezension: Gabriel Anwander „Schutzgeld“



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Über das Buch
Privatdetektiv Julian Berger macht mit einem Arbeitskollegen zwei Wochen Ferien und reist auf die malerische italienische Insel Vulcano. Nach einer durchzechten Nacht muss er hilflos zusehen wie ein junger Mann von einem Unbekannten erschossen wird. Da ihm niemand glaubt, stellt er selbst Nachforschungen an. Als der Mörder ein zweites Mal zuschlägt, kann Julian seinen Kollegen überzeugen, den gnadenlosen Killer gemeinsam zu jagen. Beim Versuch ihn zu stellen geraten sie jedoch in seine tödliche Falle und befinden sich unversehens in einer verschlossenen Kabine – auf einem sinkenden Kahn, mitten in der Nacht draußen auf dem Meer …

(Quelle: eBook Gabriel Anwander „Schutzgeld“, S. 4)

Über den Autor
Gabriel Anwander, 1956 in der Ostschweiz geboren, studierte Landwirtschaft an der Fachhochschule in Bern, bereiste Indien und Kanada, arbeitete zwei Jahre in einem landwirtschaftlichen Projekt in Kamerun und danach lange Jahre in der Verwaltung des Kantons Bern. Er begann früh nebenher Kurzgeschichten zu schreiben. Zahlreiche Geschichten erschienen in Magazinen, Zeitungen und Anthologien. Mehrere der Geschichten wurden an Wettbewerben ausgezeichnet, so zum Beispiel mit dem ersten Preis des Kurzgeschichtenwettbewerbs der Buchhandlung Stauffacher, im OpenNet der Literaturtage in Solothurn, oder zwei Mal mit dem dritten Platz an den Krimitagen in Burgdorf. Sein erster Kriminalroman mit dem Titel „Schützenhilfe“ erschien im Limmat Verlag. Er lebt heute mit seiner Frau in Langnau im Emmental.

(Quelle: eBook Gabriel Anwander „Schutzgeld“, S. 186)

Format: eBook
Seitenzahl: 204
Erscheinungsdatum: 17.05.2018
Verlag: Dp Digital Publishers GmbH
Preis: 2,99 Euro

Nach den vielen Liebesromanen, die ich nun wirklich sehr gern lese, darf es zwischendurch auch mal etwas Action und Spannung sein. Ein schöner Krimi passt doch da perfekt. Der Kriminalroman „Schutzgeld“ von Gabriel Anwander spielt in Italien auf der Insel Vulcano. Die Kulisse ist wirklich wunderbar inszeniert, ich jedenfalls konnte mir die beschriebenen Orte sehr gut vor Augen führen, auch wenn ich selbst noch nie dort war. Die beiden Urlauber Julian und Ralph geraten ungewollt in einen Mordfall. Es ist ihnen angeraten, auch von den Carabinieri, sich aus den Dingen raus zu halten. Doch da die beiden auf der Seite des Rechts stehen, gelingt den beiden Protagonisten das natürlich nicht. Ein Wettlauf mit den Anwohnern folgt, bis es immer brenzliger wird. Die Geschichte im Kriminalroman ist gut gewählt, allerdings ist sie mir manchmal etwas zu sprunghaft gewesen, so dass ich immer wieder mal etwas zurückblättern musste, ob ich denn etwas verpasst oder überlesen hätte. Auch hier und da gab es ein paar Längen, sodass der Spannungsbogen meinerseits ein wenig vermisst wurde. Darüber sehe ich persönlich aber gern weg, da die malerische Kulisse und im Übrigen auch die mitspielenden Vierbeiner mein Herz erobert haben, auch wenn es da einen etwas tragischeren Ausgang zu verzeichnen gab. Wer sich also gern an der Küste Italiens wieder finden möchte, kann gern zum Kriminalroman „Schutzgeld“ von Gabriel Anwander greifen. Für den Urlaub gut geeignet!

Ich danke der dp DIGITAL PUBLISHERS GmbH herzlich für die Bereitstellung des Buches.


(Dieses Buch wurde mir kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Dieser Beitrag gibt meine ehrliche und persönliche Meinung wieder.)

Liebe Grüße
Jana

4 Kommentare:

  1. Ich mag Krimis richtig gerne, allerdings ist es meiner Meinung nach sehr schwer, in diesem Genre zu brillieren. Das Buch klingt aber ganz gut.

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    1. Guten Morgen, ja, da hast Du wohl recht. Ein richtig guter Krimi, der unter die Haut geht, ist manchmal echt schwer zu finden. Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende. Liebe Grüße Jana

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  2. Hallo Jana!

    Hui, das klingt ja richtig spannend!
    Von dem Autor habe ich bisher noch nichts gelesen.

    Liebe Grüße,
    Natascha

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    1. Guten Morgen Natascha, ich kannte den Autor vorher auch nicht. Ich wünsche Dir einen schönen Tag. Liebe Grüße Jana

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