Montag, 11. Juni 2018

Buchrezension: Claire Douglas „MISSING – Niemand sagt die ganze Wahrheit“



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Über das Buch
Ein Ort voller Erinnerungen. Ein Ort voller Lügen.

Francesca und Sophie wachsen in einer verschlafenen Kleinstadt am Meer auf. Die beiden sind unzertrennlich, verbringen gemeinsame Abende mit ihrer Clique auf dem alten Pier, trinken Dosenbier und tanzen zu Madonna. Und sie erzählen einander alles. Doch dann verschwindet Sophie eines Nachts spurlos. Zurück bleiben nur ihr Turnschuh am Pier und die Frage nach dem Warum. Achtzehn Jahre später wird dort eine Leiche angespült, und Francesca weiß, dass sie nach Hause zurückkehren und endlich Antworten finden muss. Darauf, was in dieser Nacht wirklich geschah. Denn niemand verschwindet einfach so. Ohne eine Spur. Und vor allem nicht ohne Grund ...

(Quelle: Amazon.de*)
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Über die Autorin
Claire Douglas arbeitete jahrelang als Journalistin, bevor sie sich ihren Kindheitstraum, Schriftstellerin zu werden, erfüllte. Ihr Thriller „Missing“ wurde in England zum Bestseller, ebenso wie ihre zwei weiteren Romane, die in Deutschland noch nicht erschienen sind. Claire Douglas lebt mit ihrem Ehemann und ihren beiden Kindern in Bath, einer Kleinstadt an der englischen Küste.

(Quelle: Klappentext des Buches Claire DouglasMISSING – Niemand sagt die ganze Wahrheit“)

Format: Paperback
Seitenzahl: 448
Erscheinungsdatum: 11.06.2018
Verlag: Penguin Verlag
Originaltitel: Local Girl Missing / The Pier
Preis: 13,00 Euro

Thriller müssen mich packen, und zwar von Anfang an. Und leider war ich in der letzten Zeit immer mal wieder vom Thriller-Genre enttäuscht worden, da die Geschichten immer so dahin plätscherten. Dabei erwarte ich doch Spannung, wenn ich schon einen Thriller lese. Der Thriller „MISSING – Niemand sagt die ganze Wahrheit“ von Claire Douglas hat mich tatsächlich gleich zu Beginn gefesselt. Besonders mag ich immer wieder den Perspektivenwechsel zwischen Frankie und ihrer Freundin Sophie. Da Sophie verschwunden ist, werden ihre Erlebnisse aus der Vergangenheitsperspektive erzählt, denn sie öffnet sich ihrem Tagebuch. Frankies Sicht der Dinge sind in der Gegenwartsform verfasst, so dass es dem Leser auch leicht fällt, in den Zeiten hin und her zu springen. Vor einigen Jahren ist Frankies beste Freundin Sophie verschwunden. Als sterbliche Überreste an ihrem Heimatort gefunden werden, begibt sich die erfolgreiche und ehrgeizige Geschäftsfrau auf die Reise dorthin zurück, um gemeinsam mit ihren damaligen Freunden herauszufinden, was wohl in der Nacht des Verschwindens passiert sein mag. Was Frankie auf ihren Entdeckungen widerfährt, erinnert stark an einen Psychothriller, da man sich als Leser zunächst manche Dinge nicht erklären kann. Der Leser wird nach und nach auf sanfte Weise auf die Verbrechensaufklärung vorbeireitet. Und das ist eine Sache die ich etwas schade finde, da der Thriller zum Ende hin etwas dahinplätschert, wie ich so gern sage. Denn mit dem Voranschreiten des Lesens ist mir irgendwie in etwa klar geworden, was passiert ist. Dennoch ist MISSING – Niemand sagt die ganze Wahrheit“ eine lesenwerte Geschichte bestückt mit Liebe, Missgunst und Eifersucht.

Ich danke dem PENGUIN Verlag Taschenbuch herzlich für die Bereitstellung des Buches.


(Dieses Buch wurde mir kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Dieser Beitrag gibt meine ehrliche und persönliche Meinung wieder., * = Partnerlink)

Liebe Grüße
Jana

Kommentare:

  1. Ich bin bei Thriller wie du, sonst verliere ich das Interesse und lese es nicht zuende. Das Buch klingt super spannend!

    Alles Liebe www.bohemianloverbabe.blogspot.de

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    1. Guten Morgen, naja, ich quäle mich dann schon durch das Buch, aber es macht keinen Spaß, wenn es mich nicht fesselt. Ich wünsche Dir einen schönen Tag. Liebe Grüße Jana

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  2. Antworten
    1. Hello, thank you so much. Have a nice day. Best regards Jana

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  3. Hört sich spannend an, danke fürs Vorstellen :)

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    1. Guten Morgen, sehr gern! Ich wünsche Dir einen schönen Tag. Liebe Grüße Jana

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  4. Klingt gut :) Ich lese meine Bücher fast immer zu ende, aber toll ist es natürlich, wenn man sie quasi in einer Nacht "durchsuchtet", weil man unbedingt wissen will wie es ausgeht :)

    Liebe Grüße, Miss Bluejay

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    1. Guten Morgen Miss Bluejay, ja, so ist es. Ein Buch muss mich packen, damit ich es verschlinge. Ansonsten lese ich meine Bücher auch immer zu Ende. Ich wünsche Dir einen schönen Tag. Liebe Grüße Jana

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