Freitag, 27. April 2018

Buchrezension: Christiane Antons „Yasemins Kiosk“



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Über das Buch
Das Leben muss man nehmen, wie es kommt – das haben alle drei gelernt: Dorothee Klasbrummel, Besitzerin eines Bielefelder Mehrfamilienhauses, hat seit fünfzehn Jahren ihre Wohnung nicht verlassen. Polizistin Nina Gruber wurde suspendiert und die junge lebensfrohe Kioskbesitzerin Yasemin Nowak sieht sich den zunehmend unheimlich werdenden Liebesbeweisen eines Stalkers ausgesetzt.
Als im Altpapiercontainer des Kiosks eine Leiche gefunden wird, tun sich die ungleichen Frauen zusammen und ermitteln auf eigene Faust. Primär, um sich von den eigenen Problemen abzulenken. Doch diese Rechnung geht nicht auf …

(Quelle: eBook Christiane Antons „Yasemins Kiosk“, S. 4)


Über die Autorin
Christiane Antons, geboren 1979 in Bielefeld, studierte allgemeine und vergleichende Literaturwissenschaft, Englisch und Geschichte an der Universität Bielefeld. Nach einer Hörfunkausbildung arbeitet sie seit 2008 beim „Westfälischen Literaturbüro in Unna e. V.“ Gelegentlich moderiert sie Lesungen und übernimmt deutsche Leseparts. Nach Stationen im Ruhrgebiet und in Köln lebt sie heute wieder in Ostwestfalen.

(Quelle: eBook Christiane Antons „Yasemins Kiosk“, S. 5)

Format: eBook
Seitenzahl: 192 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum: 16.03.2018
Verlag: Grafit Verlag
Preis: 9,99 Euro

Für mich war das ein kleiner Kriminalroman der etwas anderen Art. Denn Christiane Antons beschreibt in „Yasemins Kiosk“ eine recht abenteuerliche Geschichte, die sich um drei ganz unterschiedliche Frauen rankt. Yasemin als Deutschtürkin, Nina als suspendierte Polizistin und Dorothee als charmante Hausbesitzerin, die sich seit Jahren nicht traut, ihre Wohnung zu verlassen. Es ist abzusehen, dass sich hierbei urkomische Begebenheiten auftun werden. Dem Leser erscheinen zunächst zwei Fälle: Yasemins Stalker und der Fund einer Leiche. Oder haben die beiden Fälle etwas miteinander zu tun? Als die ortsansässige Polizei nicht tätig wird, beginnen die drei Frauen in ihrer „Kommandozentrale“ gemeinsam auf eigene Faust zu ermitteln. Besonders schmunzeln musste ich über den Bielefelder Slang, der aus dem Mund von Yasemin besonders witzig klingt. Okay, ich habe ihre Stimme nicht gehört, aber das Lesen des Dialekts hat mir echt Spaß gemacht. Der Kriminalroman „Yasemins Kiosk“ ist unterhaltsame und leichte Kost. Natürlich kommt der Spannungsbogen nicht zu kurz. Für mich hat dieser Krimi alles, was es braucht, um eine gute Geschichte zu werden.

Ich danke der NetGalley LLCherzlich für die Bereitstellung des Buches.


(Dieses eBook wurde mir kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Dieser Beitrag gibt meine ehrliche und persönliche Meinung wieder.)

Liebe Grüße
Jana

Kommentare:

  1. Das hört sich ja super an, kommt direkt auf meine Leseliste!

    Liebe Grüße
    Jimena von littlethingcalledlove.de

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    Antworten
    1. Guten Morgen Jimena, es ist ein schöner Krimi. Ich wünsche Dir einen schönen Sonntag. Liebe Grüße Jana

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