Freitag, 7. Juli 2017

Buchrezension: Julia Bohndorf „Wo der Regenbogen anfängt“



[Werbung, Dieses eBook wurde mir kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.]

Über das Buch
Nach dem Tod der Eltern leben die Schwestern Maeve und Niamh gemeinsam bei ihrer Großmutter in Berlin. Aber so richtig „leben“ können die beiden nicht, denn die elfjährige Niamh bekam vor einiger Zeit die erschreckende Diagnose Leukämie. Ihre zehn Jahre ältere Schwester Maeve scheidet als Knochenmarkspenderin aus und auch ein anderer Spender ist nicht in Sicht.

Doch so einfach lassen die beiden das Schicksal nicht gewinnen! Um Niamh neuen Lebensmut zu geben, nimmt Maeve sie mit auf einen außergewöhnlichen Road Trip von Berlin dorthin, wo der Regenbogen anfängt: nach Wicklow in Irland, in die Heimat ihrer Eltern. Da Glück und Leid meistens nah beieinanderliegen, entpuppt sich der Road Trip als eine Reise, die neue Lebensfreude und Liebe, aber auch Momente der Verzweiflung und Trauer schenkt. Und vielleicht bleibt am Ende ihrer Reise sogar mehr als nur die Erinnerung an eine wunderbare Zeit zu zweit…

(Quelle: eBook Julia Bohndorf „Wo der Regenbogen anfängt“, S. 2)

Über die Autorin
Julia Bohndorf wurde 1984 in Leipzig geboren und verließ ihre Heimatstadt kurz nach der Ausbildung. Es zog sie ins Weserbergland, wo sie noch heute arbeitet und ihren Mann kennenlernte. Mitte 2012 startete sie die ersten Schreibversuche und ist seitdem süchtig nach dem vertrauten Klicken der Laptoptastatur. Dabei entsteht humorvolle Fantasyromantik oder auch mal romantischer Humor oder eben ein Herzensbuch mit einem schweren Thema und einem Hauch Fantasy.

(Quelle: eBook Julia Bohndorf „Wo der Regenbogen anfängt“, S. 306)

Format: eBook
Erscheinungsdatum: 25.05.2017
Verlag: Dp Digital Publishers GmbH
Preis: 5,99 Euro

Mega krass viel Gefühl – so oder so ähnlich würde das sicherlich die kleine Niamh sagen, die ich wahrlich ganz fest in mein Herz geschlossen habe. Maeve, die große Schwester und Niamh, gerade elf geworden, haben bereits einen furchtbaren Schicksalsschlag hinter sich bringen müssen: Ihre Eltern sind bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen. Doch damit leider nicht genug: Niamh erkrankte einige Zeit später an Leukämie. Auch wenn mich das natürlich sehr betroffen stimmt, der  Roman „Wo der Regenbogen anfängt“ ist keinesfalls schwermütig oder gar depressiv geschrieben. Nein, eher im Gegenteil! Die Autorin Julia Bohndorf schreibt in ihrem Werk von einer kleinen Abenteuerreise der beiden Geschwister. Ich konnte mit beiden mitfühlen, habe hier und da herzlich gelacht und mitgefiebert, fast so, als wäre ich selbst im idyllischen Irland mitgereist. Und ja, ich Heulsuse habe im Epilog Krokodilstränchen verdrückt. Der Roman „Wo der Regenbogen anfängt“ ist nicht nur eine Geschichte, nein, er klärt auch auf. Am Rande über die schwere Krankheit, und – hier konnte ich wirklich etwas lernen – wie eine Stammzellenspende abläuft. Und diese Aufklärung finde ich fantastisch. Damit aber noch nicht genug, denn 1,00 Euro pro verkauftem Buch geht an die DKMS. Spitzenmäßig! So, nun muss ich leider wieder ohne Maeve und Niamh auskommen, aber ich weiß ja, dass es ihnen gut geht.

Ich danke der dp DIGITAL PUBLISHERS GmbH herzlich für die Bereitstellung des Buches.


(Dieses Buch ist ein PR-Sample. Dieser Beitrag gibt meine ehrliche und persönliche Meinung zum Buch wieder.)

Kommentare:

  1. Klingt interessant, kannte das Buch noch gar nicht :)
    bzgl. DKMS ist klasse :)
    lg

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    1. Hallo, ja, die Aufklärung ist wichtig, wie ich finde. Ich wünsche Dir noch einen schönen Abend. Liebe Grüße Jana

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  2. Klingt nach einem spannenden Buch.Danke fürs Vorstellen.Leider fehlt mir irgendwie die Zeit zum Lesen.
    Liebe Grüße,
    Christine

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    1. Guten Morgen Christine, das war bei mir früher auch so. Aber ich nehme mir jetzt wirklich bewusst die Zeit dafür. Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende. Liebe Grüße Jana

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