Freitag, 28. April 2017

Buchrezension: Caroline de Vries „Kiew Contract – Im Namen meines Vaters“




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Über das Buch
Eine Recherchereise in die ukrainische Hauptstadt Kiew wird für die Hamburger Reporterin Katharina Iswestija zur tödlichen Falle. In ihrer alten osteuropäischen Heimat bricht die Vergangenheit des verhassten Vaters über ihr Leben herein – des Vaters, mit dem sie seit Jahren keinen Kontakt mehr hat.

Der Journalist Grigorij Iswestija hatte mit Recherchen gegen korrupte Politiker und Oligarchen seine Familie in Lebensgefahr gebracht. Doch Katharina lernt ihn zu verstehen: Es gibt Ideale, für die man alles aufs Spiel setzen muss…

(Quelle: eBook Caroline de Vries „Kiew Contract – Im Namen meines Vaters“, S. 2)


Über die Autorin
Caroline de Vries ist das Pseudonym der Journalistin Heike Janßen. 1963 in Friesland geboren, verbrachte Heike Janßen mehrere Jahre auf der Suche nach dem Sinn des Lebens in Frankreich und im südlichen Afrika. Ihre ersten Schreiberfahrungen sammelte sie dabei mir Vorläufern der heutigen Blogs: „Tagebuchartige Briefe an Freunde über ihr Leben als Blondine an der Cote d’Azur“ und über Begegnungen mit Freiheitskämpfern und Söldnern in Namibia. Nach dem Studium der internationalen Politik und der Geburt ihrer Tochter Paula wohnt sie in Hamburg-Ottensen. Ihren Lebensunterhalt verdient sie als Nachrichtenredakteurin und als Trainerin für Journalisten in Deutschland, Afrika und Osteuropa. Ihr Hobby ist die Rettung der Welt.

(Quelle: eBook Caroline de Vries „Kiew Contract – Im Namen meines Vaters“, S. 371)

Format: eBook
Seitenzahl: 490 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum: 06.04.2017
Verlag: Dp Digital Publishers GmbH
Preis: 6,99Euro

Puh, bin ich froh, dass das „nur“ ein Buch war. Und dennoch kann ich mir – leider – sehr gut vorstellen, dass diese Geschichte auch in der Realität passiert sein könnte. In „Kiew Contract – Im Namen meines Vaters“ beschreibt Caroline de Vries das unbeabsichtigte Hineinschlitterns der Protagonistin Katharina in eine Welt voller Korruption, Mord und Verrat. Katharina soll eine zunächst unscheinbare Reportage für ihren Arbeitgeber in Deutschland zu den angesagten Hot Spots in Kiew machen. Doch das Blöde ist: Der Name Iswestija ist in Kiew bekannt, denn Katharinas Vater ist so etwas wie ein Staatsfeind – und doch ein Held für Teile der Bevölkerung. Auch jetzt noch, Stunden, nachdem ich das Buch durchgelesen habe, denke ich darüber nach. Die Geschichte ist aufwühlend, gerade weil ich mir vorstellen kann, dass es immer noch teilweise unter uns Menschen derartige Verstrickungen gibt. Allerdings ist der Thriller nicht ganz so (an-)spannungsgeladen, was ich aber auch im Verlauf des Buches nicht vermisst habe. Denn die Story lebt von der Verzweifelung, ja, fast der Machtlosigkeit der Hauptperson des Buches. Und genau dieser versucht sie zu trotzen, was Katharina umso sympathischer für mich als Leser macht.


Ich danke der dp DIGITAL PUBLISHERS GmbH herzlich für die Bereitstellung des Buches.


(Dieses Buch ist ein PR-Sample. Dieser Beitrag gibt meine ehrliche und persönliche Meinung zum Buch wieder.)

Kommentare:

  1. Liebe Jana

    Du hast mich sehr neugierig gemacht!!!

    Ich werde mir das Buch merken und es mir mal kaufen!

    Danke Dir für die Inspiration!

    Hab ein schönes Wochenende!

    xoxo Jacqueline
    My Blog - HOKIS

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    1. Guten Morgen Jacqueline, sehr gern! Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende. Liebe Grüße Jana

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