Dienstag, 16. August 2022

Nähprojekt: Kleid „Emin“

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Das hier soll kein Mimimi-Post werden. Und auch keine Art von Fishing-for-compliments. Einfach nur mal etwas über die Selbstwahrnehmung. Für den ein oder anderen von Euch ist es sicherlich kein Geheimnis, dass ich meine Figur nicht so prickelnd finde. Ich sehe immer nur meinen Bauch. Und ja, auch beim Blick auf meine Waage bin ich jedes Mal leicht frustriert. Als ich das letzte Mal zur halbjährlichen Untersuchung in der Kardiologie war, habe ich mit meiner Ärztin über mein „Gewichtsproblem“ gesprochen. Dann hat sie mich angeblickt und gemeint, dass meine Figur richtig gut zu mir passt. Gewicht halten wäre schön, es sollte nicht viel mehr werden. Aber bitte auch nicht viel weniger. Und dann hat sie etwas gesagt, was ich schon wieder vergessen, verdrängt hatte: Können Sie sich daran erinnern, als Sie zehn Kilo weniger gewogen hatten? Da waren Sie viel öfter hier, weil irgendwas nicht stimmte. Und ja, vielleicht sollte ich es von dieser Seite her sehen. Ich bin zwar äußerlich nicht perfekt, aber gesund. Jetzt, zur Zeit, in meinem Rahmen. Und dafür bin ich im Moment sehr dankbar. Ja, das bin ich.

Samstag, 13. August 2022

Nähprojekt: Spagetti-Top „Basic for Ladys“ – Wochenendsale

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Noch bis Montag läuft im Makerist Shop von der lieben Moni von Minas Design der Wochenendsale. Im gesamten Shop von Moni bekommst Du daher das ganze Wochenende 25 % Rabatt auf alle Dateien: Ebooks, Plotts und Schnitte. Ich habe sogar beim Durchschauen ein Freebook entdeckt. Also: Lasst Euch inspirieren.

Freitag, 12. August 2022

Nähprojekt: Shirt „Maui“

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Wenn Du als Fußgänger an der Ampel stehst und darauf wartest, dass die Farbe umspringt und nach einer Weile erst schaltest, dass ja schon Grün ist - ja, da bist Du froh, dass Du nicht mit dem Auto unterwegs warst. Denn da hätte ich ein Hupkonzert serviert bekommen.

Montag, 8. August 2022

Nähprojekt: Top „Basic for Ladys“

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Und auf einmal krabbelte es über meinen Rücken in mein Top hinein und es piekte. Und das im Auto. Zum Glück war ich nur Beifahrerin. Normalerweise bin ich nicht so schmerzempfindlich, aber dieser Bienenstich tat schon ordentlich weh. So weh, dass ich meinen Mann anflehte, er solle sofort anhalten. Was aber nicht ging auf einer schnellen Bundesstraße. Irgendwann gab es einen kleinen Feldweg. Ich zog mein Top aus. Mein Mann entfernte den Stachel. Doch die Biene – oder war es doch eine Wespe? Aber das Tierchen hatte ja seinen Stachel verloren – haben wir nicht mehr gefunden. Zur Kühlung mussten unsere bereits aufgetauten Kühlpacks herhalten. Gestern zwiebelt die Einstichstelle noch richtig, heute juckt sie lediglich noch. Ich bin ja froh, dass ich nicht so stark reagiert hatte. Das kenne ich von meinen Körper auch anders.

Freitag, 5. August 2022

Nähprojekt: Bauchweghose „Malachit“

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Ihr Lieben, muss es denn immer einen Einstiegstext geben? Denn mein Kopf ist völlig leer. Ich habe gerade keine Idee, über was ich heute schreiben könnte. Und bevor ich mir etwas aus den Fingern sauge und das Ganze unnötig in die Länge ziehe, zeige ich Euch doch gleich mein Nähprojekt.

Mittwoch, 3. August 2022

Nähprojekt: Shirt „Maui“

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Morgen habe ich seit fast drei Wochen Pause meinen ersten Arbeitstag nach C. So ein bisschen Bammel habe ich schon. Was wird mich erwarten? Wieviel ist liegen geblieben? Was gibt es Neues? Und vor allen Dingen: Wie fühlt es sich an? Anstrengend? Normal wie vorher? Das ist so ähnlich wie der erste Schultag nach den Ferien, nur dass ich mich damals immer drauf gefreut hatte. Doch diese leichte Ungewissheit. Und ja, tatsächlich habe ich ein schlechtes Gewissen, weil ich so lange zu Hause war und meine Kollegen nicht unterstützen konnte. Die meiste Zeit habe ich auch in meinen vier Wänden verbracht. Einmal letzten Sonntag als Zuschauerin beim Rennen, bei dem ich mehr durchhing als ich anfeuern konnte. Mein Klappstuhl war mein bester Freund an dem Tag. Und nun geht es morgen wieder in den Alltag. Ich bin gespannt, was mich erwartet. Und die Vergangenheit zeigt mir ja auch, dass die Gedanken wilder sind, als die Realität es dann offenbart.

Mittwoch, 27. Juli 2022

Nähprojekt: Kleid „Lawu“ + Gürtel „Belle*ty“ – Pünge and Me Summer Challenge 2022

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Und plötzlich war das C da. Das, wovor ich tatsächlich in den letzten mehr als zwei Jahren etwas Angst hatte. Denn ich habe aufgrund meiner Herzrhythmusstörung nicht das beste Immunsystem. Jede Erkältung ist für meinen Körper eine Mammutaufgabe. Und nun bin ich endlich, nach neun Tagen, wieder negativ. Dabei wusste mein Körper vor meinem Kopf, dass es jetzt das C ist. Die ersten drei Tage waren überhaupt kein Spaziergang. Abgesehen von den typischen Symptomen wie Gliederschmerzen, Schüttelfrost und Fieber war für mich am schlimmsten, dass ich kein Essen und Trinken bei mir behalten konnte. Noch nicht einmal Tee ging, Wasser war okay. Appetit hatte ich sowieso keinen. Dann nach drei Tagen schlug der Test in positiv um. Doch da ging es mir schon wieder etwas besser. Nur der Husten kam dazu – und blieb bis heute. Und etwas bähhhh fühle ich mich noch, doch ich bin froh, dass ich „es“ erst mal hinter mir habe. Und ganz dolle froh bin ich, dass sich mein Mann nicht bei mir angesteckt hat, obwohl ihm das in der PCR-Teststelle vorausgesagt wurde. Also, für mich war Corona kein Zuckerschlecken, doch welche Erkältungskrankheit ist das schon. Ich möchte alles nicht – noch mal – haben. Und ich wünsche es auch niemandem.

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