Freitag, 4. August 2017

Buchrezension: David Sedlaczek „Runaway“



[Werbung, Dieses eBook wurde mir kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.]

Über das Buch
Wegen des Mordes an seiner Frau sitzt Frederick Hagel seit 18 Jahren in der geschlossenen forensischen Psychiatrie. Gefügig gemacht durch unzählige Medikamente. Ohne Aussicht auf Entlassung. Eines Abends läuft im Aufenthaltsraum die Übertragung eines belanglosen College-Baseballspiels. Eine Großbildaufnahme zeigt das Publikum. Er will nicht glauben, was er gerade dort oben auf dem kleinen Fernseher gesehen hat.

Ein verzweifeltes Katz-und-Maus-Spiel beginnt …

(Quelle: Amazon.de*)
[* = Affiliatelink]


Über den Autor
David Sedlaczek wurde 1982 in Offenbach am Main geboren. Nach einem Auslandsaufenthalt in den USA, wo er die Highschool besuchte, machte er sein Abitur in Deutschland und studierte zunächst Digital Filmmaking. Dann begann er ein Studium der Visuellen Kommunikation, merkte aber sehr schnell, dass seine eigentliche Leidenschaft das Schreiben ist.

(Quelle: Amazon.de*)

Format: eBook
Erscheinungsdatum: 31.07.2017
Preis: 4,49 Euro
Seitenzahl: 432

Thriller liebe ich ja. Und Psychothriller umso mehr. Und ja der Thriller „Runaway“ von David Sedlaczek hat es wahrlich in sich. Der Protagonist Frederick wird zu Unrecht in eine geschlossene, psychiatrische Anstalt eingewiesen ohne Aussicht auf eine Entlassung. Angeblich soll er seine Frau umgebracht haben. Als es Frederick gelingt, aus der Psychiatrie zu fliehen, beginnt ein Wettlauf: Mit der Zeit, mit den Mitmenschen, und mit meinen Gedanken. Denn immer wieder war ich beim Lesen hin und her gerissen, wer denn nun verrückt ist und wer der Kriminelle. Hier und da hat der Thriller leider ein paar Längen, gerade wenn es um Detailbeschreibungen geht, die wirklich nur nebensächlich sind. Die Flucht von Frederick Hagel ist spektakulär mit Gänsehautcharakter. Besonders zermürbend fand ich übrigens die Zeit während des Psychiatrieaufenthaltes. Die Geschehnisse dort habe ich bildlich klar und deutlich vor Augen gehabt – und natürlich schaudert es dem Leser dabei, weil man dies niemandem wünscht. An manchen Stellen fehlt mir die Logik für bestimmte Ereignisse. So frage ich mich, wie Frederick mit einer Anstellung im Imbiss soviel Geld verdienen konnte, dass er fast durch ganz Amerika reist bzw. flieht. Schließlich war er nicht lang dort. Ich will dennoch anmerken, dass „Runaway“ das schriftstellerische Debüt von David Sedlaczek ist. Und ich ziehe meinen Hut für die Extraportion Gänsehautfaktor.

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Das Buch ist unter anderem bei Amazon.de* erhältlich.

Ich danke dem NetGalley-Team herzlich für die Bereitstellung des Buches.


(Dieses Buch ist ein PR-Sample. Dieser Beitrag gibt meine ehrliche und persönliche Meinung zum Buch wieder., * = Affiliatelink)

Kommentare:

  1. Great post dear

    Have a nice day! :)

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    1. Hello, thank you so much. Have a nice day. Best regards Jana

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  2. Ich lese ja auch gerne Krimis und Thriller :)
    Viele Grüße

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    1. Guten Morgen, das kann ich sehr gut verstehen. Ich wünsche Dir einen schönen Tag. Liebe Grüße Jana

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