Donnerstag, 9. März 2017

Buchrezension: Anja Berger „Spieglein, Spieglein“



[Dieses eBook wurde mir kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.]

Über das Buch
Eine Melodie, die nur sie hört, Leichenteile, die nur sie sieht – der neue atemberaubende Psychothriller zwischen Realität und Wahnsinn.

Nach einem von ihr verursachten Autounfall sieht Elena Leichenteile, die außer ihr niemand sehen kann. Als sich herausstellt, dass die Frauen, deren Leichen Elena zu sehen glaubt, tatsächlich vermisst werden, gerät sie ins Visier der Polizei – denn sie hat mindestens eine der Toten als Letzte lebend gesehen. Elenas einzige Hilfe ist Leon, ein unehrenhaft entlassener Polizist, der allerdings seine eigenen Ziele verfolgt. Die verworrenen Umstände des Falles stellen Leon vor ein Rätsel, welches nur er lösen kann. Es scheint, als sei Elena nicht Täter, sondern selbst Opfer. Denn: bei dem Autounfall gab es einen weiteren Verunglückten, von dem niemand etwas weiß…

(Quelle: eBook Anja Berger „Spieglein, Spieglein“, S. 3)

Über die Autorin
Anja Berger wurde im April 1983 in der Schweiz geboren, wo sie in der Nähe von Basel mit ihrer Mutter und zwei älteren Schwestern auswuchs. Im Alter von acht Jahren verlor sie ihren Vater – ein wegweisendes Ereignis, das Anja Berger schlussendlich zum Schreiben gebracht hat und vor allem in ihren zweiten Roman einfloss. Anläufe  zum Schreiben nahm die Schweizerin bereits in ihrer frühen Jugend. Bis aber alle Faktoren stimmten, damit aus ihrer Idee ein fertiger Roman wurde, vergingen noch über zehn Jahre. Mittlerweile hat Anja Berger vier Romane geschrieben und ihre schriftstellerischen Tätigkeiten mit diversen Medienauftritten und Lesungen über den Status eines Hobbys hinausgebracht. Sie arbeitet in einer Basler Anwaltskanzlei und ist glücklich liiert mit einem Winterthurer, weshalb ihre Romane hauptsächlich während ihrer Pendlerfahrten im Zug entstehen.

(Quelle: eBook Anja Berger „Spieglein, Spieglein“, S. 682)

Format: eBook
Seitenzahl: 558 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum: 02.12.2016
Verlag: Knaur eBook
Preis: 4,99 Euro

Oh mein Gott, ich kann Euch sagen, das war Nervenkitzel pur. Puh! Auf der einen Seite bin ich froh, dass der Fall nun gelöst ist, auf der anderen Seite habe ich nun das Gefühl, dass kein Thriller, den ich demnächst lesen werde, die Spannung auf solch einem Niveau halten kann. Auch wenn das eBook „Spieglein, Spieglein“ von Anja Berger recht umfangreich von der Seitenzahl ist – es lohn sich jedes einzelne Wort. Wie immer bei einer Kriminalgeschichte habe ich natürlich selbst mitermittelt. Und was soll ich sagen: Ich hatte von Anfang an dieses Mal den richtigen Riecher. Oder doch nicht? Dieses Hin und Her habe ich andauernd bei mir beim Lesen des Thrillers erlebt. Stets zweifelte ich an meinem Bauchgefühl, und das wahrlich bis zum letzten Kapitel. Ihr könnt Euch also vorstellen, wie schwer mir es gefallen ist, den eReader mal aus der Hand zu legen, weil ich immer wissen wollte, wie es weitergeht. Ehrlich gesagt habe ich auch immer mal wieder auf Arbeit am Schreibtisch an das Buch gedacht. Anja Berger hat es mit „Spieglein, Spieglein“ bravourös geschafft, den Spannungsbogen aufrecht zu erhalten, wie gesagt, bis zum letzten Kapitel. Ab und zu dachte ich, der Fall muss doch mal zum Ende kommen, aber dann gab es das nächste i-Tüpfelchen im Verbrechensverlauf. Einfach nur genial!


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Das eBook ist unter anderem bei Amazon.de* [Affiliatelink] erhältlich.

Ich danke dem Team vom Club der Produkttester herzlich für die Bereitstellung des Buches.


(Dieses Buch ist ein PR-Sample. Dieser Beitrag gibt meine ehrliche und persönliche Meinung zum Buch wieder., * = Affiliatelink)

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