Freitag, 3. Februar 2017

Buchrezension: Thomas Kowa „Krimis (fast) ohne Mord“



[Dieses eBook wurde mir kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.]

Über das Buch
Ein Krimi ohne Mord? Geht das überhaupt? Ja, meint Thomas Kowa. In der momentanen Regionalkrimiflut morden sich durch jedes kleine Dörfchen drei Serientäter, ist es da nicht an der Zeit, wieder ein wenig realistischer zu werden? Sollte man als Autor nicht auch mal anderen Verbrechen eine Chance geben? Es gibt so schöne Entführungen, Heiratsschwindeleien und Raubüberfälle, bei denen kein Blut fließt und die trotzdem spannend sind. Und manchmal auch lustig. Doch keine Angst, die eine oder andere Leiche serviert uns der Autor dann doch noch…

(Quelle: eBook Thomas Kowa „Krimis (fast) ohne Mord“, S. 2)

Über den Autor
Thomas Kowa, geboren 1969, wohnt in Bern und Mannheim. Er hat Betriebswirtschaft studiert und arbeitete über zwanzig Jahre in der Pharmaindustrie. Heute ist er Autor, Poetry-Slammer Musikproduzent, manchmal Weltreisender und Mitglied der Schweizer Fußballnationalmannschaft der Autoren. Sein bei Lübbe erschienener Debütroman „Das letzte Sakrament“ konnte gleichermaßen Leser, Kritiker und das Finanzamt begeistern. Während in seinen Thrillern fleißig gestorben werden darf, schafft er es in seinen Kurzkrimis, die Leser gleichzeitig zum Lachen und Fürchten zu bringen – und das fast ohne eine einzige Leiche.

(Quelle: eBook Thomas Kowa „Krimis (fast) ohne Mord“, S. 4)


Format: eBook
Seitenzahl: 65 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum: 09.12.2016
Verlag: Dp Digital Publishers GmbH
Preis: 2,99 Euro

Kurzweilige Krimis sind fantastisch. Ich mag es, mich zu gruseln, dabei auch ein wenig mitzuermitteln und ab und an mal ein bisschen zu schmunzeln. Und als wenn Thomas Kowa meinen Geschmack kennen würde, hat er dies in seinen Krimikurzgeschichten auf perfekte Weise umgesetzt. Manchmal finde ich die Ereignisse und die nachfolgenden Ermittlungen in einigen Krimis nicht ganz so schlüssig, sodass ich mich immer wieder frage, wieso sind die Ermittler denn jetzt zu dem Ergebnis gekommen. Doch in „Krimis (fast) ohne Mord“ sind die jeweiligen Geschichten vom ersten bis zum letzten Wort schlüssig und nachvollziehbar. Zu jedem Kurzkrimi gibt es seitens des Autors noch ein paar einleitende Worte, die ich total hilfreich finde, teilweise mir auch ein Lächeln ins Gesicht zauberten. Auch wenn die meisten Kurzgeschichten ohne Leiche auskommen, die Spannung wird stets hochgehalten. Manchmal ist die Wendung in den paar knappen Seiten eines Krimis für mich völlig unerwartet gewesen. Und genau das macht den Schreibstil von Thomas Kowa für mich einzigartig. Übrigens, die zweite der Geschichten fand ich total niedlich, wenn man das bei einem Krimi so sagen darf. Spätestens ab da habe ich „Krimis (fast) ohne Mord“ in mich aufgesogen.

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Das eBook ist unter anderem bei Thalia.de* [Affiliatelink] erhältlich.

Ich danke der dp DIGITAL PUBLISHERS GmbH herzlich für die Bereitstellung des Buches.


(Dieses Buch ist ein PR-Sample. Dieser Beitrag gibt meine ehrliche und persönliche Meinung zum Buch wieder., * = Affiliatelink)

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