Montag, 20. Februar 2017

Buchrezension: Maryanne Becker „Schweinerei an der Havelchaussee“



[Dieses eBook wurde mir kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.]

Über das Buch
Bernd bricht zur abendlichen Gassi-Runde mit dem Hund auf. Weil er seine Ruhe haben will, darf Charlotte ihn nicht begleiten. Frustriert steigert sie sich in die Vermutung hinein, Bernd habe sich mit einer jüngeren Blondine verabredet. Sie sinnt auf Rache und ertränkt ihren Ärger in Alkohol. Am nächsten Tag ist der Hund wieder zu Hause, von Bernd fehlt aber jede Spur…

(Quelle: eBook Maryanne Becker „Schweinerei an der Havelchaussee“, S. 2)

Über den Autor
Für Maryanne Becker erschien das Romane-Schreiben wie eine Freiheit, in der sie ihrer Fantasie freien Lauf lassen konnte. Nachdem ihr erstes Sachbuch „Klänge aus dem Schneckenhaus“ großen und unerwarteten Erfolg zeigt, veröffentlichte sie drei weitere Romane im belgischen Grenzecho-Verlag (in deutscher Sprache) und verfasste einige Kurzgeschichten, die in diversen Anthologien publiziert wurden. Ihr neues Sachbuch „Nach dem Sturm. Die Hypothek der Friedenskinder“ erschien Ende August 2016. Zwei weitere Romane sind in Arbeit.

(Quelle: eBook Maryanne Becker „Schweinerei an der Havelchaussee“, S. 3)


Format: eBook
Seitenzahl: 21 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum: 27.01.2017
Verlag: Booksnacks
Preis: 1,49 Euro

Bei Kurzgeschichten war ich ja bisher immer etwas zwiegespalten. Klar, man hat das Buch schnell durchgelesen. Aber ist es denn tatsächlich möglich, auf ein paar wenigen Seiten alles zu sagen, was in die Geschichte hinein muss? Mittlerweile konnte ich mich ja bereits von einigen Kurzgeschichten überzeugen und ich bin wahrlich beeindruckt, wie es die Autoren immer wieder schaffen, die Geschichten kurz und knackig und auf den Punkt zu schreiben, ohne dass mir als Leser etwas fehlt. Und ja, auch Maryanne Becker schafft in „Schweinerei an der Havelchaussee“ dieses kleine Kunststück. Bernd geht mit dem Hund spazieren und kommt nicht mehr heim. Nur der Hund findet den Weg nach Hause. Seine Frau verständigt daraufhin am nächsten Morgen die Polizei. Die Kriminalkurzgeschichte „Schweinerei an der Havelchaussee“ ließ mich immer wieder schmunzeln. Denn die Ehefrau von Bernd, Charlotte, kann sich nicht mehr genau erinnern, was passiert ist, dem Alkohol sei dank. Und ja auch mich als Leser hat sie hier und da verwirrt, auf eine charmante Art und Weise. Der Fall wird natürlich gelöst, auch wenn zunächst der Täter für den Leser wohl ein anderer sein mochte. „Schweinerei an der Havelchaussee“ ist witzig, spannend und passgenau auf den Punkt. Bitte die Kurzgeschichte am Stück lesen, damit der Spannungsbogen aufrechterhalten bleibt.


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Das eBook ist unter anderem bei Thalia.de* [Affiliatelink] erhältlich.

Ich danke der dp DIGITAL PUBLISHERS GmbH herzlich für die Bereitstellung des Buches.


(Dieses Buch ist ein PR-Sample. Dieser Beitrag gibt meine ehrliche und persönliche Meinung zum Buch wieder., * = Affiliatelink)

Kommentare:

  1. so nice post i like it!

    I fallow you now, mayby you fallow me back?

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    1. Hello, thank you so much. Have a nice day. Best regards Jana

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  2. Das klingt für mich nach einer richtig tollen Kurzgeschichte.
    Viele Grüße

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    1. Guten Morgen, das ist sie auch. Ich wünsche Dir einen schönen Tag. Liebe Grüße Jana

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  3. Uiii, das hört sich ja spannend an :) Scheint meinen Geschmack genau zu treffen, werde ich unbedingt lesen.
    Liebe Grüße!

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    1. Guten Morgen, die Geschichte ist auch schön spannend. Ich wünsche Dir einen schönen Tag. Liebe Grüße Jana

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