Montag, 7. November 2016

Buchrezension: Hendrik Falkenberg „Die Zeit heilt keine Wunden“



Über das Buch
Gewitterstimmung liegt über der Küste, ass ein alter Mann eine grauenvolle Entdeckung macht und eine junge Frau verzweifelt gegen die Finsternis und Einsamkeit ihrer Gefangenschaft ankämpft. Der junge Sportpolizist Johannes Niehaus und sein erfahrener Kollege Janssen werden in einen Strudel aus Vertuschungen und dunklen Geheimnissen gerissen, der sie bis an das Ende ihrer Kräfte führt. Als Johannes auf eine Spur aus dem Dritten Reich stößt, kann er die Tragweite seiner Ermittlungen noch nicht erahnen. Eine einzige dramatische Woche verändert sein Leben einschneidend.

(Quelle: Kindle Edition Hendrik Falkenberg „Die Zeit heilt keine Wunden“, S. 2)


Über den Autor
Hendrik Falkenberg, geboren 1978, hat Sportmanagement studiert und arbeitet im Umfeld von Sportübertragungen im Fernsehen. Einen Großteil seiner freien Zeit widmet er dem Lesen und Schreiben von Büchern. Wenn er gerade mal kein Buch in der Hand hält, beschäftigt er sich bevorzugt mit Sport, Musik und Reisen. Er hat gern Familie und Freunde um sich und ist bei schönem Wetter am liebsten draußen in der Natur, um den Alltag für eine Weile hinter sich zu lassen. Das Meer übt eine magische Anziehungskraft auf ihn aus, sodass er auch seine Erzählungen bevorzugt an der norddeutschen Küste ansiedelt.

(Quelle: Kindle Edition Hendrik Falkenberg „Die Zeit heilt keine Wunden“, S. 2)


Format: Kindle Edition
Seitenzahl: 578 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum: 21.04.2015
Verlag: Edition M
Preis: 4,99 Euro

Die Kindle Edition ist bei Amazon.de* erhältlich. Die Taschenbuchausgabe ist für 9,99 Euro unter anderem bei Thalia.de* und Amazon.de* erhältlich. [* = Affiliatelink]


Krimis lese ich total gern. Denn die Geschichten sind meist immer kurzweilig geschrieben. Und ständig muss ich dann im Alltag daran denken, wie das Buch wohl weitergehen wird. Und ja: Auch der Ostsee-Krimi „Die Zeit heilt keine Wunden“ von Hendrik Falkenberg hatte mich bereits von den ersten paar Seiten voll in seinen Bann gezogen. Stets habe ich fleißig mitermittelt und die Hinweise miteinander kombiniert. Immer wollte ich dem jungen Kommissar Hannes und seinem Chef Fritz förmlich die Lösung zuschreien, aber das ging ja natürlich nicht. Und zum Ende des Buches musste ich erstaunlicherweise mit Erschrecken feststellen, dass ich vollkommen auf dem Holzweg war. Und genau das mag ich an Krimis: Sie dürfen auf gar keinen Fall vorhersehbar sein. Besonders liebenswert fand ich übrigens die Charakterbeschreibung des jungen Polizisten: Er bekommt ständig rote Ohren, hat zwei verschieden farbige Augen und er ist relativ schüchtern. Natürlich bekommt auch die Liebe und die Freundschaft eine Chance im Kriminalroman, was mich als Frau dann natürlich zudem entzücken lässt. Der Krimi vereint Verrat, Täuschungen, Geschichte und Liebe in spannend erzählter Weise, was das Lesen des Buches schnell voran gehen lässt.


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Kommentare:

  1. Krimis mag ich auch sehr gerne und dieser hier hört sich sehr gut an.
    Viele Grüße

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    1. Hallo, ja, der Krimi war auch sehr gut. Ich wünsche Dir eine schöne Woche. Liebe Grüße Jana

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  2. Der Plot hört sich schonmal gut an und ich mag es auch, wenn das Ende nicht vorhersehbar ist. :) Allerdings bin ich nicht so die Krimi-Leserin - das ist mir immer zu spannend, danach kann ich immer schlecht einschlafen. =)

    GLG, Sabrina
    Happiness-Is-The-Only-Rule

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    1. Guten Morgen Sabrina, das kann ich gut verstehen. Solche Phasen habe ich auch manchmal. Ich wünsche Dir einen schönen Tag. Liebe Grüße Jana

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